Zeichen und Wunder

Interdisziplinäre Zugänge
Author: Werner H. Ritter
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 9783525616048
Category: History
Page: 316
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Wunder heute? Mit Wundern hat die Theologie oft ihre Schwierigkeiten. Menschen der Gegenwart aber sind von diesem Phänomen fasziniert. Wissenschaftliche Beiträge verschiedener Disziplinen zu diesem scheinbar unvernünftigen Thema. "Es geschehen noch Zeichen und Wunder." Ironie schwingt mit, wenn dieser Satz heute zwischen Menschen fällt. Die Vernunft ist das Maß aller Dinge, auch in der neueren theologischen Tradition, die sich seit der Aufklärung mit dem Thema Wunder schwer tut. Die Zeiten des Wunderbeweises sind unwiederbringlich vorbei. Ernst zu nehmen sind aber die Sehnsüchte und Hoffnungen auch des modernen Menschen, das ganz Andere möge dann und wann in die unheile Welt einbrechen. Die in diesem Buch versammelten Beiträge unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen wollen das Thema interdisziplinär erschließen und so neue Sichtweisen auf ein umstrittenes Phänomen eröffnen. Beiträger Dr. Michaela Albrecht; Prof. Dr. Karl-Heinrich Bieritz; Prof. Dr. Michael N. Ebertz; PD Dr. Dirk Evers; Prof. Dr. Andreas Grünschloß; Dr. Almuth Hammer; Prof. Dr. Helmut Hanisch; Dr. Herbert Kappauf; Prof. Dr. Erich Nestler; Prof. Dr. Eckart Otto; Prof. Dr. Ulrike Popp-Baier; Prof. Dr. Werner H. Ritter; Prof. Dr. Wolfgang Schoberth; Prof. Dr. Gerd Theißen. Dr. theol. Werner H. Ritter ist Professor für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik an der Universität Bayreuth. Dr. phil. Michaela Albrecht ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik an der Universität Bayreuth.

Das Wunder


Author: Frédéric Bettex
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Miracles
Page: 98
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Wunder der Natur

eine Sammlung außerordentlicher und merkwürdiger Erscheinungen und Begebenheiten in der ganzen Körperwelt, zum Unterricht und Vergnügen nach alphabetischer Ordnung
Author: N.A
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category:
Page: 472
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Wunder und Wirklichkeit in den Briefen des Apostels Paulus

ein Beitrag zu einem Wunderverständnis jenseits von Entmythologisierung und Rehistorisierung
Author: Stefan Alkier
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 9783161474156
Category: Religion
Page: 354
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English summary: In a new methodical approach, Stefan Alkier focuses on the relationship between miracles and reality. He begins by developing a semiotic text concept and then rewords the question of miracles: What do concepts of reality look like in those worlds in which reports of miracles are allowed to unfold their credibility? What function do the reports of miracles have for the creation of these worlds? Using these questions as a backdrop, Stefan Alkier examines the Pauline Epistles. In doing so, he attains a new understanding of miracles which leads the reader away from the dilemma of the oppositional 'fact versus fiction' or 'rehistorization versus demythologization'. German description: Wie kam es im Zuge der Aufklarung in der Wunderfrage zu dem Gegensatz zwischen Faktum und Fiktion? In welcher Weise wurde durch die Etablierung der Formgeschichte die Wunderfrage unsachgemass auf narrative Texte beschrankt?Stefan Alkier stellt in einem methodischen Neuansatz die Frage nach dem Verhaltnis von Wunder und Wirklichkeit. Als Grundlage dient hierbei der Zeichenbegriff Charles Sanders Peirce'. Zunachst entwickelt er einen semiotischen Textbegriff und kombiniert diesen mit den Konzepten von Intertextualitat, Enzyklopadie, Diskursuniversum, Rezeptionsasthetik und dem Konzept des kulturellen Gedachtnisses. Anschliessend formuliert er die Wunderfrage neu: Wie sehen die Wirklichkeitskonzepte der Welt(en) aus, in denen Aussagen uber Wunder ihre Glaubhaftigkeit entfalten konnen? Welche Funktion haben Aussagen uber Wunder fur die Konstruktion dieser Welt(en)? Vor diesem Hintergrund untersucht Stefan Alkier die Paulusbriefe. Dabei beschrankt er sich nicht auf die wenigen Stellen der Paulusbriefe, in denen die Begrifflichkeit des Wunderbaren Verwendung findet, sondern fragt nach dem Wunderdiskurs im Rahmen des jeweiligen gesamten Briefes. Auf diese Weise gelangt er zu einem neuen Wunderverstandnis, das aus dem Dilemma der Oppositionen 'fact versus fiction', bzw. 'Rehistorisierung versus Entmythologisierung' herausfuhrt. Gleichzeitig zeigt er, dass die Theologie der paulinischen Briefe als eine Theologie des Wunders gegengelesen werden kann. Im Mittelpunkt dieser Theologie steht die Jesus-Christus-Geschichte (Reinmuth), die Stefan Alkier als die grund-legende Wundergeschichte der paulinischen Theologie erschliesst.

Die Wunder der Bettlerinnen

Krankheits- und Heilungsgeschichten in Burgos und Santo Domingo de la Calzada (1554-1559)
Author: Luis M. Calvo Salgado
Publisher: Gunter Narr Verlag
ISBN: 9783823340119
Category: Beggars
Page: 500
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Wunder

Eine historische Einführung
Author: Gabriela Signori
Publisher: Campus Verlag
ISBN: 3593384531
Category: History
Page: 200
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Die Geschichte des Wunders reicht vom antiken Griechenland bis in die heutige Zeit. Da sie den Stoff für zahllose Erzählungen bilden, sind Wunder ein wichtiges Thema für alle, die sich für die Geschichte abendländischer Frömmigkeitspraktiken und religiöser Vorstellungen interessieren. Das Wunder ist keine Marginalie, kein Kuriosum, es steht vielmehr im Mittelpunkt des Religiösen, auch im Vergleich der Konfessionen und Religionen. Gabriela Signori erklärt in dieser Einführung, welche Ereignisse als Wunder galten und gelten, wann die ersten Wunder wahrgenommen wurden und man darüber berichtet, wie sie zertifiziert wurden und welche Rolle sie bei der Heiligsprechung spielten. Sie zeigt, wie die Reformation die Wahrnehmung und Darstellung von Wundern verändert hat und wie und warum Wunder bis heute in der christlichen Welt präsent sind.

Schnittmenge Wunder

Das Leben in all seinen Facetten
Author: Alexander Dahms,Anke Selent,Marina Selent
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3738668349
Category: Fiction
Page: 136
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Das Thema „Wunder“ hat einmal unsere ungeteilte Aufmerksamkeit verdient. Denn obwohl das Wort „Wunder“ gut in unseren Sprachgebrauch etabliert ist – wundervoll, wunderbar, sich wundern -, findet sich das Thema kaum je auf unserer Handlungsebene wieder. Der Glaube an Wunder scheint also in der Vergangenheit wesentlich stärker gewesen zu sein als heutzutage. Die Gründe liegen auf der Hand: Wissenschaft und Technik der heutigen Zeit lassen keinen Raum mehr für Unerklärliches und Rätselhaftes. So manches Wunder wurde bereits entschlüsselt. Zum Beispiel hat man lange nicht gewusst, warum die Hummel fliegen kann. Man konnte es technisch nicht erklären, eigentlich ist ihr Körper nämlich zu schwer zum Fliegen, gemessen an der Flügelkraft. Nun hat man entdeckt, dass sie durch das Schwirren der Flügel Verwirbelungen der Luft erzeugt, die sie dann tragen können. Eine interessante Sache, wirklich. Aber wurde uns mit der Erkenntnis nicht auch etwas genommen? Ehrlich gesagt – uns war es schon ganz lieb, dass es da diese Hummeln gab, die einfach und selbstverständlich flogen, scheinbar ungeachtet der Wissenschaft. Es gab den Ausspruch: Die Hummel fliegt, weil sie nicht weiss, dass sie n i c h t fliegen kann. Ein Wunder, das man sich immer wieder anschauen konnte, so oft man wollte. Und wo es ein Wunder gibt, da sind doch auch bestimmt noch mehr? Ein schöner Gedanke. Und jetzt? Sollen oder wollen wir unseren Wunderglauben wirklich hergeben? Oder haben es Viele gar schon getan? Sind denn Wunder überhaupt zu irgendetwas gut? Um dem auf die Spur zu kommen, haben wir dieses Buch ins Leben gerufen. Nun tritt selbst ein in unsere Wunderwelt – und genieße Deinen Aufenthalt!

Zeichen und Wunder bei Guibert de Nogent

Kommunikation, Deutungen und Funktionalisierungen von Wundererzählungen im 12. Jahrhundert
Author: Karin Fuchs
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3486843567
Category: History
Page: 318
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Guibert, Abt von Nogent († um 1125), bekannt vor allem durch seine autobiographische Schrift, tritt uns in seiner polemischen Stellungnahme zum zeitgenössischen Reliquienkult als beinahe aufgeklärter Mensch entgegen. Auf der anderen Seite berichtet er in seinen Werken auch immer wieder von Eingriffen göttlicher oder teuflischer Macht in seine Welt. Karin Fuchs stellt diese Berichte ins Zentrum ihrer Studie: Welche Ereignisse deutete Guibert als Wunder, wie wurden sie kommuniziert, und welche Funktionen hatten überirdische Zeichen in seinen Schriften und für die intellektuelle Gemeinschaft, in der er sich als Mönch und Abt bewegte?

Wunder über Wunder

Die schönsten Weihnachtsgeschichten aus der Feder von Siglinde Bickl
Author: Siglinde Bickl
Publisher: neobooks
ISBN: 3847657720
Category: Fiction
Page: 53
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Das Krippenspiel Nächstes Jahr sollte die Gruppe aus dem Kindergarten in die „große Schule“ entlassen werden. Doch zuvor gab es noch ein besonderes Ereignis. Schon gleich nach den Herbstferien, wurde damit angefangen. Jedes Kind hatte ein Gedicht aufzusagen. Da war Maria, sie hieß auch in ihrem Leben so. Sie sollte sich auf einem Stoffesel langsam hin zu ihrem Platz bewegen. Das klappte bei den Proben auch immer. Bei der Aufführung aber schien ihr das so langsam und so quälte sie sich mit dem dicken Bauch, das Tier an Ohr und Schwanz haltend, hüpfen sie zur Krippe. Sie machte das so trollig, dass sogar die Kirchengemeinde lachen musste. Josef erzählte, wo sie herkamen und was sie hier sollten. Dann kamen fünf Englein mit der weiteren Weihnachtsgeschichte. Sie trugen einen großen Stern vor sich her. Endlich polterten die Hirten mit derben Schuhen über die Bühne. Unter ihnen Martin. Er stotterte zum Gott Erbarmen. Schon seit drei Jahren besuchte er die Logopädieschule. Kein Arzt konnte helfen. Das Kind litt, denn wenn er etwas gefragt wurde kam nur ein Gestotter heraus. Dann grinsten die Umstehenden oder lachten sogar. Er war ein stiller in sich gekehrter Junge geworden. Zuhause war das nicht so, da balgte er sich mit seinen Geschwistern und niemand achtete auf sein Handicap. Die Kindergärtnerin wollte ihn mit einbinden und gab ihm nur zwei Worte, die er rufen sollte. Bei jeder Probe brachte Martin diese nur in Bruchstücken heraus. Morgen soll der große Tag sein, Martin schlief in der Nacht vorher sehr schlecht. Nun war es soweit. Das Harmonium unterlegte mit gewohnten Weisen das Geschehen. „Martin, du“, rief ihm die Betreuerin leise zu. Hilfesuchen eilten seine Augen zu seiner Mutter in der dritten Bankreihe. Aufmunternd nickte sie ihm zu. Tief Luft holend machte Martin den Mund auf und mit seiner hellen Knabenstimme rief er zögerlich „ein Stern.“ Danach war es mucksmäuschen still unter den Kindern. Oh welch ein Wunder! Sie wussten, es war etwas Einmaliges geschehen Und Martin? Er konnte es selbst noch nicht begreifen, als sei ein Damm gebrochen lachte er glückselig, und rief immer wieder dazwischen" ein Stern, ein Stern“ Dann sprang er runter zu den Gläubigen, drängte sich durch die Reihe zu seiner Mutter immer wieder rufend, ein Stern, ein Stern Ein Märchen für Carolina Mutter, was ist nur mit uns geschehen Es war einmal ein altes Mütterchen, das lebte ganz allein und abgeschieden in einem kleinen Häuschen am Ende der Straße. Die wenigen Menschen die sich hierher verirrten beachteten die Alte nicht. Ihre Mahlzeiten waren sehr karg. Sie pflanzte ein paar Kartoffeln in dem kleinen Gärtchen und ihre zwei Hühner legten ab und zu ein Ei. .Der Brunnen an der Rückseite des Häuschens spendete immer kühles Wasser. Sie fühlte sich sehr einsam. Für Fernsehen oder Radio hatte sie kein Geld mit ihrer kleinen Rente konnte sie gerade die Miete bezahlen. Oft ging sie in den Wald und sammelte Holz und kleine Äste für den Wintervorrat. Sie lebte sehr sparsam manchmal machte sie kein Feuer und konnte dann auch nicht kochen. So hungerte sie halt, doch mit der Zeit hatte sie sich auch daran gewöhnt. Es gab schon ein Mal eine andere, eine bessere Zeit für sie. Ihr Mann war bei der Bahn und sie hatten zwei liebe Töchter und einen braver Sohn. Es wurde am Abend gesungen, der Vater erzählte was er so am Tage gemacht hatte und die Kinder hörten seine spannenden Geschichten. Sie bettelten, "bitte noch eine“, bis sie gähnten und ihnen die Augen zufielen. .

Wunder über Wunder

Gefunden In dem H. Bernardo, Und An dem Fest-Tag dises grossen Wunderthätigen Vatters In dem Freyen Reichs- und eximirten Gottes-Hauß Heggbach, des Heil. Cisterzer-Ordens, Auf offentlicher Cantzel, In einer Lob-Red Entdecket
Author: N.A
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category:
Page: 20
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Unaufhörliches Wunder Ohne Bewunderung

Und eben darumb Allgemeines Wunder der Erstaunenten Christen-Welt ; In einer ... Lob- und Ehren-Predig An dem Jährlichen Gedächtnuß-Fest der Kirchhweyh ... Annô 1733. ... Zu S. Walburg in Aichstätt ... vorgetragen
Author: Melchior Wagner
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category:
Page: 13
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