Why People Obey the Law


Author: Tom R. Tyler
Publisher: Princeton University Press
ISBN: 0691126739
Category: Law
Page: 299
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People obey the law if they believe it's legitimate, not because they fear punishment--this is the startling conclusion of Tom Tyler's classic study. Tyler suggests that lawmakers and law enforcers would do much better to make legal systems worthy of respect than to try to instill fear of punishment. He finds that people obey law primarily because they believe in respecting legitimate authority. In his fascinating new afterword, Tyler brings his book up to date by reporting on new research into the relative importance of legal legitimacy and deterrence, and reflects on changes in his own thinking since his book was first published.

Power: Die 48 Gesetze der Macht

Kompaktausgabe
Author: Robert Greene
Publisher: Carl Hanser Verlag GmbH Co KG
ISBN: 3446435530
Category: Political Science
Page: 256
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Mit über 200.000 verkauften Exemplaren dominierte „Power – Die 48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene monatelang die Bestsellerlisten. Nun erscheint der Klassiker als Kompaktausgabe: knapp, prägnant, unterhaltsam. Wer Macht haben will, darf sich nicht zu lange mit moralischen Skrupeln aufhalten. Wer glaubt, dass ihn die Mechanismen der Macht nicht interessieren müssten, kann morgen ihr Opfer sein. Wer behauptet, dass Macht auch auf sanftem Weg erreichbar ist, verkennt die Wirklichkeit. Dieses Buch ist der Machiavelli des 21. Jahrhunderts, aber auch eine historische und literarische Fundgrube voller Überraschungen.

Der Gesellschaftsvertrag

oder Die Grundsätze des Staatsrechtes
Author: Jean-Jacques Rousseau
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3954550539
Category: Philosophy
Page: 108
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Mit seiner 1762 veröffentlichten Abhandlung übte der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau einen wesentlichen Einfluss auf die politische Theorie der Französischen Revolution aus, zugleich sind seine radikalen Schlussfolgerungen bis heute umstritten: Im Zentrum des Buchs steht die These, dass zwischen den Individuen der Gesellschaft ein unausgesprochener Gesellschaftsvertrag existiert. Orientiert ist dieser Vertrag jedoch nicht an den Rechten des Einzelnen. Vielmehr dient der Vertrag ausschließlich dem Gemeinwohl, das in Rousseaus Augen das zugleich Vernünftige und deshalb allein Gerechte ist.

Reine Rechtslehre

Einleitung in die rechtswissenschaftliche Problematik
Author: Hans Kelsen
Publisher: Mohr Siebrek Ek
ISBN: 9783161497032
Category: Law
Page: 181
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Die von Hans Kelsen im Jahre 1934 vorgelegte "Reine Rechtslehre" gehört zu den rechtstheoretischen Schlüsselschriften des 20. Jahrhunderts. In ihr entwickelt Kelsen erstmals systematisch seine einerseits das Recht von der Moral, andererseits die Norm vom Faktum konsequent scheidende, ideologiekritische Rechtstheorie. Wer auf der Höhe der Zeit über Struktur und Geltung von Recht und die Eigenart von Rechtswissenschaft, kurz: wer über das Rechtliche am Recht nachdenken will, kommt an der "Reine[n] Rechtslehre" nicht vorbei. Die Erstauflage der "Reine[n] Rechtslehre", die weltweit in rund ein Dutzend Sprachen übersetzt worden ist, wurde in deutscher Sprache mehrfach nachgedruckt, ist indes derzeit vergriffen. Sie wird hier in Gestalt einer Studienausgabe vorgelegt, die am Recht Interessierte zum Hineinlesen ermutigen und zum kritischen Nach- und Weiterdenken einladen möchte.

Why Should We Obey the Law?


Author: George Klosko
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 1509521240
Category: Philosophy
Page: 140
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Whether we should obey the law is a question that affects everyone’s day-to-day life, from traffic laws to taxes. Most people obey out of habit, but the question remains: why are we morally required to do so? If we fail to obey, the state may enforce compliance, but is it right for it to do this, and if so, why? In this book, George Klosko, a renowned authority on political obligation, skillfully probes these questions. He considers various prominent theories of obligation and shows why they are unconvincing, contending that only an approach that interweaves multiple principles, rooted in "fair play," is fully persuasive. Klosko develops the fullest statement of his own well-known theory of political obligation while providing a clear overview of the subject. The result is both an essential introductory text for students of political theory and philosophy and a cutting-edge, original contribution to the debate.

The Force of Law


Author: Frederick Schauer
Publisher: Harvard University Press
ISBN: 0674368215
Category: Law
Page: 239
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Many legal theorists maintain that laws are effective because we internalize them, obeying even when not compelled to do so. In a comprehensive reassessment of the role of force in law, Frederick Schauer disagrees, demonstrating that coercion, more than internalized thinking and behaving, distinguishes law from society’s other rules.

Conducting Law and Society Research

Reflections on Methods and Practices
Author: Simon Halliday,Patrick Schmidt
Publisher: Cambridge University Press
ISBN: 052189591X
Category: Law
Page: 288
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This book provides students and scholars with a candid look at how empirical research projects actually happen. Focusing on the interdisciplinary Law and Society field, more than twenty interviews with authors of classic projects - from sociology, anthropology, psychology, political science, law, and history - the chapters are unique in their honesty. They help readers to understand the choices, challenges, and uncertainty that go into even some of the best research projects.

Das Buch Mormon


Author: Joseph Smith
Publisher: Рипол Классик
ISBN: 5883931774
Category: History
Page: N.A
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Gewalt und Gesellschaftsordnungen

eine Neudeutung der Staats- und Wirtschaftsgeschichte
Author: Douglass Cecil North,John Joseph Wallis,Barry R. Weingast
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 9783161505904
Category: Political Science
Page: 326
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English summary: This book integrates the problem of violence in societies in a larger historical and social science context, showing how economic and political behaviour are closely linked. Most societies limit violence by political manipulation of the economy to create privileged interests. Privileges limit the use of violence by powerful individuals, but hinder both economic and political development of such natural states . In contrast, modern societies are characterized by open access to economic and political organizations, thereby fostering political and economic competition (democracy and markets) and general development. Douglass C. North, John Joseph Wallis, and Barry R. Weingast provide a framework for understanding the two types of orders and show in which ways a number of countries have achieved the transition between them. German description: Alle Gesellschaften mussen sich mit der Moglichkeit wie der Realitat von Gewalt auseinandersetzen; sie tun das auf unterschiedliche Art. Douglass C. North, John Joseph Wallis und Barry R. Weingast stellen das Problem der Gewalt in einen grosseren sozialwissenschaftlichen und historischen Zusammenhang und zeigen, wie eng wirtschaftliches und politisches Verhalten verbunden sind. Die meisten aus der Geschichte bekannten Gesellschaften, von den Autoren als naturliche Staaten bezeichnet, begrenzen Gewaltanwendung vorbeugend, indem sie durch politische Einflussnahme auf die Wirtschaftstatigkeit privilegierte Interessen schaffen. Diese Privilegien reduzieren den Einsatz von Gewalt von Seiten machtiger Einzelner; es wird auf diese Weise jedoch die wirtschaftliche ebenso wie die politische Entwicklung solcher Staaten behindert. Denn fur die grosse Mehrheit der Nicht-Privilegierten ist der Zugang zu Politik und Wirtschaft dadurch beschrankt.Im Unterschied hierzu schaffen moderne Gesellschaften Zugangsfreiheit zu wirtschaftlichen und politischen Organisationen (Unternehmen, Markten, Parlamenten, hoheitlichen Einrichtungen) und fordern damit den politischen wie den wirtschaftlichen Wettbewerb und somit die gesellschaftliche Entwicklung. Das Buch bietet ein gedankliches Gerust zum Verstandnis der zwei Typen von Gesellschaftsordnungen, die es an historischen Beispielen von der romischen Antike bis ins 19. Jahrhundert veranschaulicht. Anhand dieses Konzepts wird erklart, wieso Gesellschaften mit Zugangsfreiheit sowohl politisch wie wirtschaftlich hoher entwickelt sind und auf welche Weise seit dem 19. Jahrhundert rund 25 Lander den Ubergang vom einen Typus zum anderen geschafft haben.

Leadership

die 21 wichtigsten Führungsprinzipien
Author: John C. Maxwell
Publisher: N.A
ISBN: 9783765518010
Category: Führungseigenschaft - Führungserfolg
Page: 223
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Perfekt! Der überlegene Weg zum Erfolg


Author: Robert Greene
Publisher: Carl Hanser Verlag GmbH Co KG
ISBN: 3446438203
Category: Political Science
Page: 416
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Wie haben wir Erfolg, ohne verbissen zu sein? Wie schaffen wir es, unser Privatleben und unseren Beruf so miteinander zu verbinden, dass sie sich ergänzen und bereichern? Wie schöpfen wir aus der Fülle, statt uns vom Alltag auffressen zu lassen? Um all diese Fragen geht es in „Perfekt!“, dem neuen Buch von Robert Greene („Power – Die 48 Gesetze der Macht“). Und der Bestseller-Autor aus den USA bietet Lösungen: Mit Beispielen aus der Welt der Literatur und der Geschichte zeigt er, wie wir Schritt für Schritt herausfinden, wo unsere wirklichen Talente liegen und wie wir jene elegante Souveränität erlangen, nach der viele streben, die aber nur wenige erreichen.

Vorurteilskriminalität

Eine Untersuchung vorurteilsmotivierter Taten im Strafrecht und deren Verfolgung durch Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte
Author: Kati Lang
Publisher: N.A
ISBN: 9783848717880
Category: Criminal justice, Administration of
Page: 509
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How to Fix Copyright


Author: William Patry
Publisher: Oxford University Press
ISBN: 0199912912
Category: Law
Page: 336
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Do copyright laws directly cause people to create works they otherwise wouldn't create? Do those laws directly put substantial amounts of money into authors' pockets? Does culture depend on copyright? Are copyright laws a key driver of competitiveness and of the knowledge economy? These are the key questions William Patry addresses in How to Fix Copyright. We all share the goals of increasing creative works, ensuring authors can make a decent living, furthering culture and competitiveness and ensuring that knowledge is widely shared, but what role does copyright law actually play in making these things come true in the real world? Simply believing in lofty goals isn't enough. If we want our goals to come true, we must go beyond believing in them; we must ensure they come true, through empirical testing and adjustment. Patry argues that laws must be consistent with prevailing markets and technologies because technologies play a large (although not exclusive) role in creating consumer demand; markets then satisfy that demand. Patry discusses how copyright laws arose out of eighteenth-century markets and technology, the most important characteristic of which was artificial scarcity. Artificial scarcity was created by the existence of a small number gatekeepers, by relatively high barriers to entry, and by analog limitations on copying. Markets and technologies change, in a symbiotic way, Patry asserts. New technologies create new demand, requiring new business models. The new markets created by the Internet and digital tools are the greatest ever: Barriers to entry are low, costs of production and distribution are low, the reach is global, and large sums of money can be made off of a multitude of small transactions. Along with these new technologies and markets comes the democratization of creation; digital abundance is replacing analog artificial scarcity. The task of policymakers is to remake our copyright laws to fit our times: our copyright laws, based on the eighteenth century concept of physical copies, gatekeepers, and artificial scarcity, must be replaced with laws based on access not ownership of physical goods, creation by the masses and not by the few, and global rather than regional markets. Patry's view is that of a traditionalist who believes in the goals of copyright but insists that laws must match the times rather than fight against the present and the future.

Social Work Practice and the Law


Author: Dr. Lyn K. Slater, PhD,Kara R. Finck, JD
Publisher: Springer Publishing Company
ISBN: 0826117678
Category: Social Science
Page: 440
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"This is the first book to give social workers the tools to understand their clients' legal needs and rights and to address them collaboratively and effectively. Lyn Slater and Kara Finck ground their text in a comprehensive grasp of the legal system and the inequities of race, class, and gender that shape clients' experiences. Social Work Practice and the Law is a powerful call for social workers to be passionate and skillful advocates for their clients. Essential reading for social workers and lawyers alike who serve low-income people entangled in systems that so often fail them." Dorothy Roberts, JD Kirkland & Ellis Professor, Northwestern University School of Law Author, Shattered Bonds: The Color of Child Welfare Based on the author's innovative and nationally recognized prototype for inter-professional work at Fordham University, this is the only volume about social work and the legal system that is written from the social worker's perspective. Devoid of "legalese," the book is designed to help social workers develop the ability to reappraise, question, and challenge the law to best serve their clients. It aims to promote the development of a more strategic relationship with the legal system-a partnership that can achieve more creative and just solutions to social problems. Exhaustive in scope, Social Work and the Law identifies current national and international trends and legal movements that support and invite inter-professional, critically competent social work participation. The book also identifies and explains the essential knowledge, skills, values, and attitudes necessary for the attainment of collaborative critical competence when interacting with the legal system. Each chapter includes vivid case studies based on actual collaborations that illustrate the application of theory to practice. Chapters also include legal, social work, and evidence-based resources. Key Features: Promotes a proactive approach to the ways in which social workers can use law to promote clients' best interests Addresses all domains of social work practice-child welfare, housing law, educational access, disability law, benefits, and more Offers abundant case studies taken from the authors' real-life work Devoid of "legalese" and written from a social worker's perspective