Der Kaufmann von Venedig (illustriert)


Author: William Shakespeare
Publisher: Clap Publishing, LLC.
ISBN: 1635370809
Category: Performing Arts
Page: 115
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Antonio, ein venezianischer Kaufmann, möchte seinen Freund Bassanio unterstützen, der auf Freiersfüßen wandelt: Bassanio hat sich in Portia, eine reiche junge Adelige, verliebt, und die Brautwerbung verspricht teuer, letztlich aber auch sehr lukrativ zu werden. Um dem Freund mit dem nötigen Geld unter die Arme greifen zu können, macht Antonio selber Schulden, und zwar bei dem jüdischen Geldverleiher Shylock. Shylock, der von den Christen Venedigs verachtet, von Antonio öffentlich beleidigt wird, und der seinerseits Antonio stellvertretend für alle Christen hasst, bietet im Gegensatz zu seiner üblichen Zinspraxis an, diesmal auf Zinsen zu verzichten. Als Sicherheit verlangt er, scheinbar zum Spaß, nur dies: Gelingt es dem Schuldner nicht, das geliehene Geld rechtzeitig zurückzuzahlen, so hat Shylock Anspruch auf „ein Pfund Fleisch“ aus Antonios Körper. Antonio willigt ein und unterschreibt einen entsprechenden Schuldschein, ist er sich doch sicher, dass seine Handelsschiffe, die zurzeit auf großer Fahrt sind, bald reich beladen nach Venedig zurückkehren werden.

Der sterbende Sherlock Holmes

und andere Detektivgeschichten
Author: Arthur Conan Doyle
Publisher: andersseitig.de
ISBN: 3955012328
Category: Fiction
Page: 189
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Im November des Jahres 1887 ist der ehemalige Armeearzt Dr. John Watson glücklich verheiratet und Inhaber einer florierenden Arztpraxis. Deshalb wohnt er nicht mehr in der Bakerstreet 221b, pflegt jedoch weiterhin freundschaftlichen Kontakt zu seinem einstigen Wohngenossen Sherlock Holmes. Umso entsetzter ist er deshalb, als er eines Tages von Mrs. Hudson, der Hauswirtin seines Freundes, aufgesucht wird. Die gute Frau erklärt weinend, der Meisterdetektiv liege wohl im Sterben. Er habe seit drei Tagen sein Bett nicht verlassen und sehe entsetzlich aus. Auf seine entsetzte Nachfrage, warum er denn nicht sofort verständigt worden wäre, erklärt Mrs. Hudson, Holmes habe es ihr verboten. Erst heute habe sie sich energisch durchzusetzen vermocht, indem sie erklärte, nicht gewillt zu sein, ihrem Mieter so einfach beim Sterben zuzusehen. Daraufhin habe dieser erklärt, wenn es denn schon ein Arzt sein müsse, dann wolle er seinen Freund Dr. Watson hier bei sich haben. Dieser zögert natürlich keine Sekunde! Er packt sofort alles Notwendige zusammen, schließt die Praxis, und eilt gemeinsam mit seiner ehemaligen Vermieterin per Droschke in die Bakerstreet. Dort, in der einst gemeinsamen Wohnung angekommen, bietet sich ihm ein Bild des Grauens: Holmes liegt tatsächlich im Nachtgewand zu Bett, stöhnt, redet wirres Zeug daher, und zeigt auch äußerlich alle Zeichen einer schweren Erkrankung. Aber er will Dr. Watson nicht an sich heranlassen. Ja! Er verbietet seinem Freund und einstigen Mitbewohner mit energischer Stimme und unter Androhung des sofortigen Hinauswurfs aus der Wohnung, sich ihm zu nähern. Er, also der Doktor, habe sicherlich noch nichts von den Krankheiten gehört, welche unter den asiatischen Kulis wüten, die zahlreich in den Londoner Docks und Hafenanlagen arbeiten. Dort hat Holmes im Zuge eines Falles, an welchem er aktuell arbeitet, Ermittlungen angestellt. Und dabei muss er sich wohl mit einer dieser "Kulikrankheiten" infiziert haben.

Leben in Metaphern

Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern
Author: George Lakoff,Mark Johnson
Publisher: N.A
ISBN: 9783896704870
Category: Concepts
Page: 272
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Metaphern sind integraler Bestandteil unserer alltäglichen Sprache, nicht bloß praktische oder rhethorische Mittel. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken und Handeln und somit unsere Wirklichkeit. Die Lektüre dieses fesselnden und unterhaltsamen Buches führt dazu, dass man ganz neu über die Sprache und darüber, wie wir sie benutzen, denkt.

Shakespeares Schreiber


Author: Gary Blackwood,Christa Holtei
Publisher: N.A
ISBN: 9783423707411
Category: Actors
Page: 285
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In plague-ridden 1602 England, a fifteen-year-old orphan boy, who has become an apprentice actor, goes on the road with Shakespeare's troupe, and finds out more about his parents along the way.

Romeo und Julia (Roméo et Juliette) (Die Opern der Welt)


Author: Charles Francois Gounod
Publisher: Jazzybee Verlag
ISBN: 3849600777
Category:
Page: 230
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Hier finden sie die schönsten Opern der Welt und ihre Libretti in einer einzigartigen Sammlung. Genießen Sie zum Klang Ihrer Lieblingsoper die Original-Texte auf Ihrem Bildschirm. Alle Libretti enthalten interaktive Inhaltsverzeichnisse und lassen so bequem einzelne Akte und, falls mehrsprachig, die jeweilige Sprache sofort auswählen.

Shakespeare's Sonnette


Author: William Shakespeare
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: N.A
Category:
Page: 151
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This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1905 edition. Excerpt: ...as his own" (Dowden). For the references to the poet's age.in the Sonnets, see p. 41 above. 3. Furrows. Cf. Sonn. 2 above, and Rich. III. i. 3. 229. 4. Expiate. Bring to an end. Cf. Rich. III. iii. 3. 23: "Make haste; the hour of death is expiate." Here, as there, Steevens conjectures "expirate," which White and Hudson adopt. Surely there is no need of coining a word to replace one which S. twice uses and which can be plausibly explained. Malone quotes Chapman's Byron's Conspiracie, in which an old courtier speaks of himself as " A poor and expiate humour of the court." XXIII 1. Vnperfect. Used by S. only here; but unperfectness occurs in Oth. ii. 3. 298. Imperfect we find in Sonn. 43. 11 and elsewhere, and imperfection six times in the plays. On the present passage, cf. Cor. v. 3. 40: --"Like a dull actor now, I have forgot my part, and I am out, Even to a full disgrace." 2. Besides. For the prepositional use, cf. T. N, iv. 2. 92: "Alas, sir, how fell you besides your five wits?" 3. Replete with too much rage. The rage overcoming self-control. 5. For fear of trust. Fearing to trust myself. Schmidt makes it = " doubting of being trusted;" but the context clearly confirms the explanation I have given. Dowden calls attention to the construction of the first eight lines, 5, 6 referring to 1, 2, and 7, 8, to 3. 4 6. Ceremony. Hudson says that the word "is here used as a trisyllable, as if spelt cer'mony;" but how he would scan the verse I cannot imagine. The word is clearly a quadrisyllable, as almost always in S. 9. Books. Sewell reads " looks;" but the old reading is supported by 13 below. The books, as Dowden remarks, are probably the manuscript books in which the poet writes his sonnets. 12. That tongue. Probably = any tongue, however eloquent, ...

Shakespeare

die Biographie
Author: Peter Ackroyd
Publisher: N.A
ISBN: 9783442738496
Category:
Page: 654
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Francesco Petrarca 1304-1374

Werk und Wirkung im Spiegel der Biblioteca Petrarchesca Reiner Speck
Author: Reiner Speck,Florian Neumann
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Literary Criticism
Page: 493
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Shakespeares Welt

Was man wissen muss, um Shakespeare zu verstehen
Author: Isaac Asimov
Publisher: N.A
ISBN: 9783895814471
Category:
Page: 601
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Geliebte Jane

die Geschichte der Jane Austen
Author: Jon Spence
Publisher: N.A
ISBN: 9783458350125
Category:
Page: 379
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