The Roman Law of Slavery

The Condition of the Slave in Private Law from Augustus to Justinian
Author: William Warwick Buckland
Publisher: Cambridge University Press
ISBN: 1108009433
Category: Law
Page: 756
View: 2016

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Buckland's magisterial work of 1908 surveys in detail the principles of the Roman law regarding slavery.

Kontroverse Freiheit

Die Impulse der Ökumene
Author: Thomas Söding,Bernd Oberdorfer
Publisher: Verlag Herder GmbH
ISBN: 3451822849
Category: Religion
Page: 384
View: 8642

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Freiheit ist ein Grundwort der Bibel und ein Schlüsselwort der Moderne. Diese Überstimmung klingt harmonisch, doch der Eindruck täuscht. Denn was wird unter Freiheit verstanden? Biblisch und in den christlichen Traditionen gilt: Gott befreit. Dieser Ansatz gerät neuzeitlich in die Kritik, weil die Theozentrik als latente Fremdbestimmung gesehen wird. So sind die christlichen Traditionen angefragt, weshalb sie an einem theologischen Freiheitsbegriff festhalten, wie sie ihn verstehen und wie sie die Herausforderung der Moderne bestehen wollen.

Sklaverei und Freilassung in der griechisch-römischen Welt

Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage.
Author: Elisabeth Herrmann-Otto
Publisher: Georg Olms Verlag
ISBN: 3487421933
Category: History
Page: 309
View: 957

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'Das Studienbuch liefert nicht nur für Studierende und einen breiten Leserkreis einen fundierten Überblick und ein differenziertes Bild zur antiken Sklaverei, sondern gibt auch wichtige Impulse für die Forschung.' (Alexandra Hasse-Ungeheuer, Historische Zeitschrift 294/2012) 'Das römische Material [...] ist exzellent ausgewählt und präsentiert. [...] Etwas Vergleichbares gibt es auf diesem Feld nicht, auch nicht im internationalen, englischsprachigen Bereich. [...] Jedenfalls in seinen rezeptionsgeschichtlichen und römischen Teilen hat es unbedingt das Potenzial, sich zu einem grundlegenden Referenzwerk zu entwickeln.' (KLIO 93 (2011), Johannes Heinrichs) 'Als 'Studienbuch' kann es jedem an der antiken Gesellschaft Interessierten, also nicht nur dem angehenden Historiker, uneingeschränkt empfohlen werden.' (H-Soz-u-Kult, Sebastian Wirz, 06/11) 'Hermann-Otto inspiriert ihre Leser mit einer Fülle souverän präsentierter Informationen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit einem bis heute aktuellen Thema.' (Heike Grieser, Jahrbuch füt Antike und Christentum, 54/201) 'Das Buch von Frau Herrmann-Otto ist nicht nur für einen breiteren Leserkreis als Einführung in eine komplexe Thematik und für Studierende einer Reihe von Fächern als verlässliches Studienbuch zu empfehlen. Es bietet auch für Spezialisten wertvolle Informationen und Anregungen.' (Karl-Wilhelm Welwei, www.sehepunkte.de) 'Wer weiter in die irritierende Materie eindringen oder einzelne Teilbereiche vertiefen möchte, findet nunmehr in dem Studienbuch von Elisabeth Herrmann-Otto eine höchst willkommene Synthese. Die Trierer Althistorikerin hat mehrere Jahre lang ein einschlägiges Verbundforschungsprojekt geleitet und selbst zahlreiche Studien verfasst oder initiiert.' (Uwe Walter, geschichte für heute 4/2010) 'Herrmann-Ottos Kompendium (...) bietet seinen Lesern geballte Fakten und erspart ihnen die moralinsaure Geschwätzigkeit, die gerade bei angelsächsischen Werken zum Thema so unangenehm aufstößt.' (Michael Sommer, Das historisch-politische Buch 3/2010) 'Sklaverei and Freilassung provides a compact introduction to ancient slavery, and has the advantage of bringing togehter a variety of developments over times and cultures. This is a meticulous yet general overview of the topic.' (Ulla Tervahauta, in: Arctos 44, 2010) Die tausendjährige Geschichte der Antiken Sklaverei ist ein Teil dieser Weltgeschichte. Da Sklaverei an sich als permanentes Phänomen der Menschheitsgeschichte gilt, hat ihre antike Variante späteren Jahrhunderten als Vorbild oder Abschreckung gedient. Dieses Buch will anhand von antiken Zeugnissen und in Auseinandersetzung mit der modernen Forschung zeigen, wie das Leben, die Zukunftsperspektiven, die Rechtslage, die ökonomische Bedeutung und die soziale Stellung der Sklaven und Sklavinnen in den unterschiedlichen antiken Gesellschaftssystemen wirklich waren. Nach einer Einführung in die antike Theorie und die moderne Rezeption der antiken Sklaverei werden Entstehung der Sklaverei, Sonderformen von Unfreiheit, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sklaven in den vielen griechischen 'Stadtstaaten' und den hellenistischen 'Flächenstaaten' mit ihren unterschiedlichen politischen Verfassungen und Gesellschaftssystemen vorgeführt. Das originäre römische Sklavereisystem wird in seiner differenzierten Komplexität vom Beginn der Republik bis in die Spätantike mit seinen Wandlungen und Besonderheiten dargestellt. Es ist nicht voll erfassbar ohne die Berücksichtigung des römischen Modells der Freilassung mit seiner hohen Integrationsfähigkeit der Freigelassenen in die römische Gesellschaft. Ob Religionen paganer, jüdischer oder christlicher Provenienz bzw. philosophische Theorien auf die Sklaverei eingewirkt haben, ob ihre Aufhebung in der Antike je gefordert wurde und ob man überhaupt von ihrem Ende in der Spätantike sprechen kann, auf diese Fragen gibt das Buch Antworten. Elisabeth Herrmann-Otto lehrte als Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier. Sie ist Herausgeberin der Reihe 'Sklaverei - Knechtschaft - Zwangsarbeit' und als freie Mitarbeiterin am Forschungsprojekt 'Forschungen zur Antiken Sklaverei' der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz Mitherausgeberin des 'Handwörterbuches zur Antiken Sklaverei' (HAS). Sie hat zahlreihe Veröffentlichungen zur Thematik vorgelegt. Elisabeth Herrmann-Otto ist Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier und war von 2003 bis 2009 Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs 846 'Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit. Unfreie Arbeits- und Lebensformen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.' Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Antike Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (u. a. Sklaverei- und Armutsforschung), griechische und römische Verfassungsgeschichte, Kulturgeschichte (u. a. Alters-, Gender-, Zeremonialforschung) sowie das frühe Christentum und die Spätantike. Sie ist Autorin des Buches: Sklaverei und Freilassung in der griechisch-römischen Welt (2009). Elisabeth Herrmann-Otto is Professor of Ancient History at the University of Trier and was from 2003 to 2009 Spokesperson for the DFG Graduate College 846 'Slavery - Serfdom and Compulsory Labour - Forced Labour. Unfree Work and Life from Antiquity to the 20th Century'. Her research interests are: ancient social and economic history (including slavery and poverty), Greek and Roman constitutional history, cultural history (including the study of age, gender and ceremonies), early Christianity and late antiquity. She is the author of Sklaverei und Freilassung in der griechisch-römischen Welt (2009).

Antike Kapitalvereinigungen

ein Beitrag zu den konzeptionellen und historischen Grundlagen der Aktiengesellschaft
Author: Andreas M. Fleckner
Publisher: Böhlau Verlag Köln Weimar
ISBN: 9783412204747
Category: Business
Page: 778
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Constantine the Emperor


Author: David Potter
Publisher: Oxford University Press
ISBN: 0199986029
Category: History
Page: 368
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No Roman emperor had a greater impact on the modern world than did Constantine. The reason is not simply that he converted to Christianity, but that he did so in a way that brought his subjects along after him. Indeed, this major new biography argues that Constantine's conversion is but one feature of a unique administrative style that enabled him to take control of an empire beset by internal rebellions and external threats by Persians and Goths. The vast record of Constantine's administration reveals a government careful in its exercise of power but capable of ruthless, even savage, actions. Constantine executed (or drove to suicide) his father-in-law, two brothers-in-law, his eldest son, and his once beloved wife. An unparalleled general throughout his life, planning a major assault on the Sassanian Empire in Persia even on his deathbed. Alongside the visionary who believed that his success came from the direct intervention of his God resided an aggressive warrior, a sometimes cruel partner, and an immensely shrewd ruler. These characteristics combined together in a long and remarkable career, which restored the Roman Empire to its former glory. Beginning with his first biographer Eusebius, Constantine's image has been subject to distortion. More recent revisions include John Carroll's view of him as the intellectual ancestor of the Holocaust (Constantine's Sword) and Dan Brown's presentation of him as the man who oversaw the reshaping of Christian history (The Da Vinci Code). In Constantine the Emperor, David Potter confronts each of these skewed and partial accounts to provide the most comprehensive, authoritative, and readable account of Constantine's extraordinary life.

Policing the Roman Empire

Soldiers, Administration, and Public Order
Author: Christopher J. Fuhrmann
Publisher: Oxford University Press
ISBN: 0190453788
Category: History
Page: 368
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Historians often regard the police as a modern development, and indeed, many pre-modern societies had no such institution. Most recent scholarship has claimed that Roman society relied on kinship networks or community self-regulation as a means of conflict resolution and social control. This model, according to Christopher Fuhrmann, fails to properly account for the imperial-era evidence, which argues in fact for an expansion of state-sponsored policing activities in the first three centuries of the Common Era. Drawing on a wide variety of source material--from art, archaeology, administrative documents, Egyptian papyri, laws, Jewish and Christian religious texts, and ancient narratives--Policing the Roman Empire provides a comprehensive overview of Roman imperial policing practices with chapters devoted to fugitive slave hunting, the pivotal role of Augustus, the expansion of policing under his successors, and communities lacking soldier-police that were forced to rely on self-help or civilian police. Rather than merely cataloguing references to police, this study sets policing in the broader context of Roman attitudes towards power, public order, and administration. Fuhrmann argues that a broad range of groups understood the potential value of police, from the emperors to the peasantry. Years of different police initiatives coalesced into an uneven patchwork of police institutions that were not always coordinated, effective, or upright. But the end result was a new means by which the Roman state--more ambitious than often supposed--could seek to control the lives of its subjects, as in the imperial persecutions of Christians. The first synoptic analysis of Roman policing in over a hundred years, and the first ever in English, Policing the Roman Empire will be of great interest to scholars and students of classics, history, law, and religion.

Die Beendigung des Sklavenstatus im Altertum

ein Beitrag zur vergleichenden Sozialgeschichte
Author: Ingomar Weiler
Publisher: Franz Steiner Verlag
ISBN: 9783515082082
Category: History
Page: 356
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Slaves accounted for a large proportion of the Greek and Roman population and yet, as this study proclaims, they had no voice. The only accounts of slavery that exist were written by free men. Weiler's detailed study examines the nature of ancient slavery from a range of perspectives, including historical and anthropological, and also makes comparison throughout with the more recent experiences of slaves and ex-slaves in America and the Caribbean. Following a discussion of the terminology and extent of slavery in Greece and Rome, Weiler considers the ways in which slavery could be terminated, including escape and emancipation, using literary, epigraphic and philosophical sources. German text.

Slaves in the New Testament

literary, social, and moral dimensions
Author: James Albert Harrill
Publisher: Fortress Pr
ISBN: N.A
Category: History
Page: 322
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In this exciting new analysis of slaves and slavery in the New Testament, Harrill breaks new ground with his extensive use of Greco-Roman evidence, discussion of hermeneutics, and treatment of the use of the New Testament in antebellum U.S. slavery debates. He examines in detail Philemon, 1 Corinthians, Romans, Luke-Acts, and the household codes.

Die Ehegesetze des Augustus

eine Untersuchung im Rahmen der Gesellschaftspolitik des Princeps
Author: Angelika Mette-Dittmann
Publisher: Franz Steiner Verlag
ISBN: 9783515058766
Category: History
Page: 220
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Die Ehegesetze des Augustus, so die These dieser Arbeit, sind Teil des Etablierungsprozesses eines neuen politischen Herrschaftssystems, der Monarchie. Sie waren integraler Bestandteil augusteischer Gesellschaftspolitik, die im wesentlichen auf eine Stärkung der sozialen Hierarchie des Stände-Schichten-Gefueges durch Abgrenzung nach unten und durch eine hierarchische Formierung der Stände selber abzielte. Zum ersten Mal in der römischen Rechtsgeschichte wurde die familia zum Gegenstand einer systematischen Gesetzgebung, die die Beziehung zwischen Staat und familia in wichtigen Bereichen neu definierte und sie veränderten politischen und sozialhistorischen Gegebenheiten anzupassen versuchte.