Bulletin


Author: Association Guillaume Budé
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Classical philology
Page: N.A
View: 8907

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Includes "Index du Bulletin...et de son Supplément críque."

Cato der Ältere über das Alter

Lateinisch - deutsch
Author: Cicero
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 305009155X
Category: History
Page: 268
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gedanken von zeitloser Aktualität werden in den Dialogen über das Alter ("Cato") und die Freundschaft ("Laelius") berühmten Persönlichkeiten aus Roms großer Vergangenheit in den Mund gelegt. Die kleinen Schriften sind mit ihrer vollendeten Sprache wahre Perlen im philosophischen Werk Ciceros. Herausgegeben von M. Faltner, mit einer Einführung von G. Fink.

Über das Schicksal / De fato


Author: Marcus Tullius Cicero
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 9783050054032
Category: Fate and fatalism
Page: 184
View: 8628

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Ist das menschliche Handeln vorbestimmt oder kann der Einzelne frei entscheiden? In Auseinandersetzung mit den Positionen von Chrysipp, Epikur und Karneades gelangt Cicero zur Auffassung, dass es fur den menschlichen Willen keine von aussen wirkenden und vorausgehenden Ursachen gebe, die diesen Entscheidungsprozess bestimmen. Die Mitte 44 v.Chr. begonnene und unvollendet gebliebene Schrift schliesst sich unmittelbar an "De divinatione" und "De natura deorum" an."

Der Aristotelismus im I. und II. Jh. n.Chr


Author: Paul Moraux
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 9783110099195
Category: Philosophy, Ancient
Page: 855
View: 8703

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Die Geschichte des Aristotelismus' (3 Bande, 1971-2001), die Paul Moraux auf der Basis seiner jahrzehntelangen Beschaftigung mit Aristoteles und des von ihm gegrundeten Aristotelesarchivs geschaffen hat, ist ein Massstabe setzendes Meisterwerk der Philosophiegeschichte."Prof. Dr. Bernd Seidensticker, Freie Universitat Berlin"

Daphnis und Chloë

ein antiker Liebesroman
Author: Longus,Arno Mauersberger
Publisher: N.A
ISBN: 9783866471603
Category:
Page: 159
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Metaphysik und Religion

Zur Signatur des spätantiken Denkens / Akten des Internationalen Kongresses vom 13.-17. März 2001 in Würzburg
Author: Theo Kobusch,Michael Erler
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110975521
Category: Philosophy
Page: 747
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Platonismus und Idealismus


Author: Werner Beierwaltes
Publisher: Vittorio Klostermann
ISBN: 9783465033592
Category: Idealism
Page: 252
View: 3875

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Die philosophische Intention der Arbeiten von Werner Beierwaltes gilt vor allem der Frage, wie sich der platonische Gedanke insgesamt im sogenannten Neuplatonismus bewahrt und zugleich entfaltet und wie er in dieser neuen Form bestimmend wird sowohl fur eine in ihren Reflexionsformen und in wesentlichen Sachfragen philosophisch gepragte christliche Theologie als auch fur die Vollendung des neuzeitlichen Bewusstseins im Deutschen Idealismus. Dabei ist immer wieder das Interesse leitend, die gegenwartig weithin gangigen reduktionistischen Vorstellungen Platonismus und Neuplatonismus in wesentlichen Zugen zu korrigieren. Gegenuber einer groben Beschneidung dieser Begriffe kann nur ein intensiver, geduldiger Umgang mit Texten und ihrer Argumentationsstruktur einige begriffliche Aufklarung erbringen. Das Bewusstsein einer hermeneutischen Affinitat und Differenz zum Vergangenen macht eine kritische und zugleich produktive Aneignung dieses Denkens in der Gegenwart allererst moglich, ohne in eine angestrengte Aktualisierungstendenz zu verfallen. Thema dieses Buches ist die Rezeption neuplatonischen Denkens im Deutschen Idealismus, vor allem in der Philosophie Hegels und Schellings, sowie die sachlichen Bedingungen dieses Vorgangs in der Philosophie des Mittelalters (Augustinus, Eriugena, Meister Eckhart). Dabei wird die Verwurzelung des Idealismus in der Tradition der klassischen Metaphysik, u. a. im Horizont der onto-theologischen Grundfrage deutlich. Ohne die bestehenden Differenzen zwischen spatantiker Metaphysik und neuzeitlichem Bewusstsein einebnen zu wollen, ist gerade im Blick auf neuplatonisches Philosophieren zu sagen, dass dieses die Frage nach dem Selbst und dem Selbst-Bewusstsein entschieden und originar gestellt und entfaltet hat. Das Verbindende zwischen der neuplatonischen Selbstentfaltung des Einen und der idealistischen Position, speziell derjenigen Hegels, ist dabei wesentlich die Theorie von Wahrheit als der zeitfreien Selbstreflexion des Seins oder des absoluten Selbstbezugs des Denkens auf sein eigenes Sein.