Akute und chronische Hepatitis C

Epidemiologie - Diagnostik - Therapie
Author: Klaus-Peter Maier
Publisher: Georg Thieme Verlag
ISBN: 3131575425
Category: Medical
Page: 140
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Durchblick in der Datenfülle - Empfehlungen für die Praxis Die Hepatitis-C-Virusinfektion ist, weltweit gesehen, eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Dieses Taschenbuch liefert Ärzten das Wissen, um die richtigen diagnostischen und therapeutischen Entscheidungen zu treffen. - Basiswissen Definition, Pathogenese, Epidemiologie, Übertragungswege, Krankheitsverlauf - Richtig diagnostizieren Virologie, Histologie - Richtig behandeln Interferontherapie, Kombinationstherapie mit Ribavirin, Alternativen, neue Entwicklungen, Problempatienten

Zur Epidemiologie und Versorgungssituation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen am Beispiel des Schlaganfalls mit dem Versorgungskonzept einer Stroke Unit


Author: Sieglinde Necker
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640132599
Category: Medical
Page: 29
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Fachbereich Gesundheitswissenschaften, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schlaganfall ist weltweit die zweithäufigste, in den meisten westlichen Industrienationen die dritthäufigste und in ostasiatischen Ländern wie China und Japan sogar die häufigste Todesursache (WHO 2000). Zudem ist diese Erkrankung der häufigste Grund einer Invalidität im Erwachsenenalter. Der Schlaganfall ist ein Einschnitt, der das Leben der betroffenen Patienten und das ihrer Angehörigen tiefgreifend beeinflussen kann. Er verursacht - neben den großen Belastungen für den Patienten und seiner Angehörigen - hohe Kosten für das Gesundheitswesen. Simulationsmodelle und Hochrechnungen weisen darauf hin, dass die Kosten für den Schlaganfall in Deutschland höher liegen als die Kosten für die koronare Herzkrankheit. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und des anwachsenden Bevölkerungsanteils älterer Menschen wird die Inzidenz und Prävalenz des ischämischen Schlaganfalls in den nächsten Jahren weiter zunehmen. (vgl. DERDZINSKI B.F./LAUTERBACH K.W., 2002, 147-152)

Epidemiologie, Verlauf, Klassifikation und Diagnostik von Essstörungen

am Beispiel der Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa
Author: Johanna Kling
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640575555
Category: Social Science
Page: 11
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Essstörungen wie beispielsweise Anorexia nervosa und Bulimia nervosa zählen zu den psychosomatischen Erkrankungen und sind durch schwere Störungen des Essverhaltens gekennzeichnet. Betroffen sind vor allem Mädchen und junge Frauen. Die ersten Anzeichen gestörten Essverhaltens weisen bereits Kinder und Jugendliche auf. Die kennzeichnenden Symptome der AN und BN sind in den Klassifikationssystemen ICD-10 und DSM IV festgelegt. Als Kernsymptomatik der AN gilt das von den Betroffenen bewusst unter der Alters- und Größennorm gehaltene Körpergewicht und ihre extreme Angst vor einer Gewichtszunahme. Trotz des Untergewichts fühlen sich Betroffene noch zu dick (Körperschemastörung). Bei der BN liegt das Gewicht der Erkrankten meistens im normalen Bereich. So kann die Krankheit oft jahrelang geheim gehalten werden. Hauptmerkmale sind Heißhungeranfälle und anschließende gegenregulierende Maßnahmen wie z. B. Erbrechen oder exzessives Sporttreiben. Angesichts der Häufigkeit von Essstörungen bereits im jugendlichen Alter spielt die Schule als Ort der Prävention und Aufklärung eine wichtige Rolle. Das Thema „Essstörungen“ ist in Lehrplänen, beispielsweise der beruflichen Schulen, nur teilweise zu finden. Wünschenswert wäre eine noch stärkere Einbettung der Thematik in den Unterricht. Dies erfordert engagierte Lehrkräfte, die sich mit dieser Problematik intensiv auseinandersetzen.

Zur Epidemiologie und Versorgungssituation des Diabetes mellitus


Author: Janine Bartöck
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640792548
Category: Health & Fitness
Page: 22
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diabetes mellitus - die große Epidemie des 21. Jahrhunderts! Mit weltweit rasch steigenden Erkrankungszahlen hat sich der Diabetes mellitus zu einer globalen Massenerkrankung ausgebreitet. Die International Diabetes Federation (IDF) ging bereits im Jahr 2006 von mondial 246 Millionen Diabetikern aus, was einem Anteil von ca. 6 % der Weltbevölkerung entspricht. Speziell in Deutschland liegen die Schätzungen bei 8 Millionen an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankten Menschen, wobei eine hohe Dunkelziffer nicht auszuschließen ist. Zudem beläuft sich die Zahl der an Diabetes mellitus Typ 1 Erkrankten auf 550.000 Menschen. (vgl. Mirza 2010: 1) Aufgrund des hohen Stellenwertes des Diabetes mellitus als eine mit epidemischen Ausmaß entwickelte Volkskrankheit (vgl. Korb et al. 2008: 1), setzt sich die vorliegende Arbeit mit eben dieser Erkrankung auseinander. In einem ersten Teil wird die wissenschaftliche Disziplin Epidemiologie definiert und in ihren Aufgaben und Methoden dargestellt. Anschließend erfolgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Hauptausprägungen des Diabetes mellitus. Diese werden in ihren Ursachen, Risiken, Diagnostik, Symptomen, Komplikationen und letztlich der Behandlung oberflächlich erläutert. Um das tatsächliche Ausmaß der Erkrankung zu verdeutlichen, wird die Epidemiologie des Diabetes mellitus in seiner Prävalenz, Inzidenz und der überaus wichtigen Prävention erörtert. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt jedoch in den Versorgungskonzepten der gesundheitsökonomisch so bedeutungsvollen Erkrankung: Zunächst werden Schulungen vorgestellt, welche die Basis für eine gute Blutzuckereinstellung bilden. Daran anschließend erfolgt eine Erläuterung der seit einigen Jahren bestehenden Disease-Management-Programme. Ein besonderer Bereich ist jedoch die Telemedizin, die durch verschiedene Konzepte Eingang in die Versorgungsstrukturen gefunden hat. Zwei Konzepte der telemedizinischen Versorgung werden detaillierter dargestellt. Der abschließende Teil fasst die Inhalte der Arbeit noch einmal zusammen und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Krankheit Diabetes mellitus.

Was sind chronische Erkrankungen? (Epidemiologie und Ursachen)


Author: Tina Zimmermann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638108651
Category: Medical
Page: 16
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Sport und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Chronische Erkrankungen: vom Training zur Therapie, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EINLEITUNG Das folgende Thema behandelt die Muskulo Skelettale Krankheiten (ICD9, Nr. 710 – 739), welches die Erkrankungen des Skeletts der Muskeln und des Bindegewebes sind. Es ergeben sich insgesamt 29 MSK, wobei hier 7 Unterbereiche chronischen Muskulo Skelettale Krank-heiten zu finden sind. Auf diese 7 Bereiche entfallen alleine 4 auf die Dorsopathien (ICD 9 Nr.720-724), was die Erkrankungen des Rückens sind. Weiterhin findet man unter den chronischen Muskulo Skelettalen Krankheiten die Osteoporo-se (ICD 9 Nr.733), was auch als „Knochenschwund“ bezeichnet wird und die (Osteo-) Arthrose (ICD 9 Nr.715), welche die degenerative Gelenkerkrankungen beschreibt. Diese wird hier als wird als Fallbeispiel verwendet

Epidemiologie der spezifischen Phobien


Author: Marcel Maier
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638530426
Category: Psychology
Page: 25
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Basel (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Epidemiologie psychischer Störungen, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Forschungsfeld der Epidemiologie psychischer Störungen befasst sich speziell mit der Beantwortung epidemiologischer Fragestellungen auf dem Gebiet der psychischen Störungen (Lieb et al. 2003). Grundlegen für eine reliable und valide epidemiologische Untersuchung psychischer Störungen sind Falldefinition und Fallidentifikation. In der Falldefinition werden die diagnostisch erfassbaren Störungsmerkmale festgelegt, welche eine Person aufweisen muss, um auch als pathologischer „Fall“ identifiziert zu werden. Hierzu sind explizite Kriterien nötig, mit denen vorgegeben wird, welche Merkmale vorhanden sein müssen, um einen Fall als positiv zu identifizieren. Die probatesten Klassifizierungsinstrumente im Bereich der psychischen Störungen sind das DSM-III, DSM-III-R und DSM-IV – Diagnostic and Statistical Manual of Mental Deseases (American Psychiatric Association, 1980, 1987, 1994) oder das ICD-10 – International Classification of Deseases (Word Health Organisation, 1993). Die Fallidentifikation behandelt die Frage, wie die Entscheidung getroffen werden kann, ob eine Person die diagnostischen Kriterien der Falldefinition erfüllt, oder nicht. Es stellt sich hier die Frage nach den entsprechenden Erhebungsinstrumenten, welche die testtheoretischen Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität für die jeweilige Falldefinition erfüllen müssen. Die nun vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Wissensstand speziell zur Epidemiologie von Spezifischen Phobien liefern. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Häufigkeit des Auftauchens einer Spezifischen Phobie in einer definierten Population, sowie Erklärungsansätze, weshalb unterschiedliche Studien zu verschiedenen Ergebnissen kommen. Weitere, ebenfalls zentrale Aspekte der epidemiologischen Forschung von Spezifischen Phobien wie beispielsweise Inzidenzen, Risikofaktoren, Krankheitsverläufe, sowie auf Aspekte der Versorgung dieses Störungsbilds durch das Gesundheitssystems können aus Platzgründen nicht gebührend und erschöpfend behandelt werden.

Zur Epidemiologie und Versorgungssituation von zerebrovaskulären Erkrankungen


Author: Jörg Warnke
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638295125
Category: Health & Fitness
Page: 26
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schlaganfall gehört weltweit zu den häufigsten Todesursachen und weißt unter den chronischen Erkrankungen die höchste Rate an Pflegebedürftigkeit auf. Zerebovaskuläre Erkrankungen fallen in den Bereich der Gerontologie und Geriat-rie. Hier beschäftigt sich die epidemiologische Forschung mit der räumlichen und zeitlichen Verteilung von Erkrankungen der älteren Menschen. Die deskriptive Epidemiologie erfasst dabei das Krankheitsgeschehen in „... Zusammenhang mit demografischen, genetischen, Verhaltens- und Umweltfaktoren ... (Bundes-ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1998, 136)." (4) Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Versorgung älterer Menschen zukünftig eine herausragende Rolle für die Gesundheitsstrukturen spielen. Geriatrische Themen werden bedeutsam für wirtschaftliche und effiziente Ver-sorgungsstrukturen, da ein wachsender Anteil der Patienten zu den Älteren und Hochbetagten gehören. So stiegen von 1984 bis 1996 die Krankenhausfälle von den über 65-Jährigen um 11 %, „wobei die generelle demografische Alterung im selben Zeitraum nur bei ca. 1 % Zuwachs lag (Stamm u. a., 2003,1)." (49) Der Schlaganfall stellt immer eine akute lebensbedrohende Situation dar. Trotzdem werden nur 90 Prozent der betroffenen Patienten in einem Krankenhaus behandelt. Alle anderen Erkrankten befinden sich in Alten- und Pflegeheimen oder zu Hause in ärztlicher Behandlung. So betrug 1994 der Aufwand für die stationäre Behandlung von zerebrovaskulärer Erkrankungen 4,6 Mrd. €. Schätzungen zufolge ergeben sich für die Bundesrepublik Rehabilitationskosten von 7,2 Mrd. € im Jahr. Der Apoplex ist nach der Demenz die kostenintensivste chronische Erkrankung. Deshalb soll nach der Darstellung des Kranheitsbildes und der epidemiologischer Daten der Frage nachgegangen werden, inwieweit das Gesundheitswesen über eine leitlinienorientierte und abgestimmte Versorgung verfügt, um den zukünftigen gesundheitspolitischen Erfordernissen zu entsprechen. Dies beinhaltet eine Abriss der derzeitigen Versorgungsstruktur. (49,50)

Epidemiologie und Versorgungssituation von Diabetes mellitus. Zum Stand der Forschung


Author: Miriam Roemer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640224396
Category: Health & Fitness
Page: 17
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Gesundheitswissenschaften, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diabetes mellitus ist eine Volkskrankheit. Verschiedene Trends der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung, beispielsweise der Strukturwandel hin zur Informationsgesellschaft (und damit zur Dominanz von Büroarbeitsplätzen) sowie die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten breiter Bevölkerungsschichten, begünstigen die Verbreitung noch in fataler Weise. Das führt nach Expertenmeinungen und auch in der öffentlichen Wahrnehmung dazu, dass der Diabetes und damit auch dessen Erforschung, Behandlung und Prävention von enormer und noch zunehmender Bedeutung für die Volksgesundheit sind. Umso mehr verblüfft es, dass die Recherche zum aktuellen Stand der epidemiologischen Forschung in der frei zugänglichen Literatur nicht zu der Bedeutung des Diabetes angemessen aktuellem und signifikantem Datenmaterial führt. Im Rahmen dieser Arbeit sollen der aktuelle Stand der Forschung beschrieben und die Ergebnisse verschiedener Studien vorgestellt werden. Ungeachtet der Unterschiede bei der statistischen Herangehensweise und bei den Ergebnissen im Einzelnen lassen alle betrachteten Studien auf eine für eine Volkskrankheit enorm hohe Dunkelziffer schließen. Gegenstand des vierten Kapitels der Arbeit ist die Versorgungssituation in Deutschland. Aufbauend auf der Beschreibung der historischen Entwicklung sowie der kritischen Analyse der aktuellen Situation sollen Verbesserungspotentiale identifiziert und Ansätze und Initiativen zur Umsetzung vorgestellt werden. Ausgehend von den Erkenntnissen der vorherigen Kapitel soll ein besonderes Augenmerk auf der Diagnose und Prävention des Diabetes gelegt werden.

Zur Epidemiologie von Krebserkrankungen und zur Versorgungssituation von schwerstkranken und sterbenden Krebspatienten auf einer Palliativstation


Author: Martina Elser
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640390997
Category:
Page: 84
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Gesundheitswissenschaft, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der Prufer bewertet die Arbeit als sehr gute Arbeit, die in uberzeugender Weise die Epidemiologie und Risikofaktoren fur Krebserkrankungen darstellt und einen ausgezeichneten Uberblick uber die Arbeit von Palliativstationen gibt., Abstract: Die Diagnose Krebs erhalten jahrlich rund 436.000 Menschen in Deutschland (vgl. RKI, GEKID 2008:12). Bislang konnen nur etwa 45% dieser Menschen durch operative, strahlen- und/ oder chemotherapeutische Behandlungen geheilt werden. Folglich gelten 55% aller an Krebs erkrankten Menschen als nicht heilbar (vgl. KLASCHIK, NAUCK 1996: 17). Diese Erkrankten bilden die grosste Patientengruppe in der Palliativmedizin. Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit einem Einblick in das Themengebiet der Epidemiologie von Krebserkrankungen und beschreibt Risikofaktoren fur deren Entstehung. Nach einem Uberblick uber die Inzidenz, Uberlebensraten und Mortalitat der haufigsten Krebserkrankungen in der BRD werden die individuellen Krankheitsfolgen fur die Betroffenen, ihr soziales Umfeld und die Gesellschaft beschrieben. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Palliativstation als eine Moglichkeit zur Versorgung schwerstkranker und sterbender Krebspatienten vorgestellt. Auf einer Palliativstation werden neben Patienten mit onkologischen Erkrankungen auch Patienten mit AIDS, chronisch progredienten neurologischen und internistischen oder geriatrischen Krankheitsbildern betreut. Die vorliegende Arbeit bezieht sich allerdings nur die onkologischen Patienten. Das Palliative Care- Konzept zeigt, dass in einer Lebens- und Krankheitsphase, in der medizinisch keine Heilung mehr erreicht werden kann, doch eine Moglichkeit besteht, die verbleibende Lebenszeit des Erkrankten auf die bestmoglicher Lebensqualitat auszurichten. Abschliessend folgt nach einer kurz

Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung. Zur Gesundheitssituation älterer Menschen


Author: Markus Mitzenheim
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638231178
Category: Medical
Page: 32
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2+, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studienzentrum Nürnberg), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesundheit älterer Menschen hat, abhängig von der Betrachtungsperspektive, insgesamt einen sehr hohen Stellenwert. Es ist erkennbar, dass die älteren Menschen selbst, den Stellenwert ihrer eigenen Gesundheit zwar hoch einstufen, dennoch gewisse Abstriche in der Gesundheit als dem Alter entsprechend normal ansehen. Das heißt, dass die meisten älteren Menschen zwar Einschränkungen in der Gesundheit haben, diese aber nicht überbewerten, sie als gegeben hinnehmen und insgesamt - bei einem geringen Grad der Einschränkung - zufrieden mit ihrem Gesundheitszustand sind. Aus gesellschaftlicher Sicht hat die Gesundheit älterer Menschen ebenfalls einen sehr hohen Stellenwert, insbesondere in finanzieller Hinsicht. Gerade bei älteren Menschen ist die Wiederherstellung von Gesundheit meist sehr teuer, da sich Heilungsverläufe insgesamt komplizierter und zeitintensiver als bei jüngeren Menschen darstellen. Aus diesem Grund ist es ratsam, eher präventive Maßnahmen zu ergreifen, die die Gesundheit älterer Menschen zu schützen versuchen. Im weiteren Verlauf soll die Gesundheitssituation älterer Menschen detailliert betrachtet werden. Insbesondere wird auf die Mortalität, die Morbidität und zur Gesundheit im engeren Sinne (Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsverhalten) eingegangen werden. Weiterhin wird versucht, einen Zusammenhang zwischen sozial benachteiligten älteren Menschen und deren Gesundheitssituation sowie die Wechselwirkung zwischen Armut und Gesundheit herzustellen.

Fokus: Epidemiologie und Pflege


Author: Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik
Publisher: Schlütersche
ISBN: 3842680600
Category: Medical
Page: 243
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Die Epidemiologie versucht, die Entstehung von Gesundheitsstörungen oder Krankheiten zu verstehen, um sie zu verhindern. Die sechs Masterarbeiten dieses Buches beschäftigen sich mit Dekubitus, Schmerz, Ulcus Cruris und tumorbedingter Fatigue (Erschöpfung). Gerade die Pflegenden sind durch den ständigen Umgang mit den Patienten bestens dafür geeignet, solche und andere Gesundheitsbeeinträchtigungen früh zu erkennen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen oder anzuregen, bzw. den Patienten darin zu unterstützen, adäquate Selbstpflegekompetenzen zu entwickeln. Dieses Buch bietet reichhaltiges Zahlenmaterial über dieses für die Pflege wichtige Feld. Epidemiologische Methoden sind auch geeignet, pflegerische Leistungen darzustellen, z.B. durch ein Nursing Minimum Data Set (NMDS), mit dem zu Grundlagen für Steuerungsmaßnahmen beigetragen werden kann.

Epidemiologie psychischer Erkrankungen im höheren Lebensalter


Author: Siegfried Weyerer,Horst Bickel
Publisher: W. Kohlhammer Verlag
ISBN: 9783170168350
Category: Psychology
Page: 239
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Dieses Buch bietet den ersten umfassenden Uberblick uber die Epidemiologie psychischer Erkrankungen des hoheren Lebensalters. Einleitend werden in knapper Form Ziele, Methoden und Anwendungen der psychiatrischen Epidemiologie beschrieben. Der Ergebnisteil gibt eine Ubersicht uber die gerontopsychiatrische Gesamtmorbiditat sowie uber Haufigkeit, Verlauf und Risikofaktoren der wichtigsten Erkrankungen, erganzt durch ein Kapitel zur Pharmakoepidemiologie. Ein Ausblick auf die in Folge der demographischen Veranderungen zunehmenden gesellschaftlichen Herausforderungen, die mit psychischen Alterskrankheiten verbunden sind, schliesst die Darstellung ab.

Epidemiologie körperlicher Erkrankungen und Einschränkungen im Alter


Author: Christina Ding-Greiner,Siegfried Weyerer,Teresa Kaufeler,Ulrike Marwedel
Publisher: W. Kohlhammer Verlag
ISBN: 9783170186491
Category: Psychology
Page: 264
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Chronische korperliche Erkrankungen werden mit zunehmendem Alter immer haufiger. In diesem Buch geht es um die Bedeutung von Gesundheit und Krankheit im Alter. Es werden Prozesse und Faktoren erortert, die den Gesundheitszustand, den Verlauf einer Erkrankung, mogliche Krankheitsfolgen wie Hilfsbedurftigkeit und die Lebensqualitat bei chronischen Erkrankungen beeinflussen konnen. Neben einem allgemeinen Uberblick uber Gesundheit und Krankheit werden Ergebnisse zu Haufigkeit, Verlauf, Risiken und Versorgungssituation geriatrisch bedeutsamer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Storungen des Bewegungsapparats dargestellt.

Systemische Epidemiologie und präventive Verhaltensmedizin chronischer Erkrankungen

Strategien zur Aufrechterhaltung der Gesundheit
Author: Ronald Grossarth-Maticek
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110805782
Category: Medical
Page: 331
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In diesem Buch wird ein neues Fach begründet: Die Systemische Interventionsepidemiologie. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass chronische Krankheiten in ihrem Ausbruch zumindest zeitlich verzögert werden können, wenn Aktivitäten und Verhaltensweisen angeregt werden können, die beim Menschen zu mehr Wohlbefinden und mehr Kompetenz in der Stressbewältigung führen. Die systemische Epidemiologie konzentriert sich in Bezug auf die Entstehung chronischer Erkrankungen weniger auf die Erfassung einzelner Risikofaktoren, z. B. dem Verhältnis von Zigarettenrauchen und Lungenkrebs, als viel mehr auf die Wechselwirkung von Faktoren aus unterschiedlichen Bereichen. Bei der Entstehung chronischer Erkrankungen wirken familiäre Belastungen, Organvorschädigungen, physische Risikofaktoren und psychosozialer Stress zusammen. Dabei spielen Steuerungsfaktoren, die vom Zentralen Nervensystem ausgehen, eine besonders wichtige Rolle.

Epidemiologische Methoden


Author: Lothar Kreienbrock,Iris Pigeot,Wolfgang Ahrens
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3827423341
Category: Science
Page: 498
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Ziel dieses Buches ist es, die für epidemiologische Studien notwendigen methodischen Kenntnisse zu vermitteln. Dazu werden die Konzepte der Konstruktion und Gewinnung epidemiologischer Maßzahlen, die wichtigsten Erhebungsmethoden, die Bewertung und Korrektur von Fehlerquellen sowie die grundlegenden Auswertungsmethoden beschrieben. Die statistischen Methoden werden in einem eigenen Anhang beschrieben. In der 5. Auflage wurden das Autorenteam erweitert und der Text umfangreichen Erweiterungen unterzogen. Enthalten sind eine Vielzahl von praktischen Beispielen.

Psychiatrische Epidemiologie

Geschichte, Einführung und ausgewählte Forschungsergebnisse
Author: H. Häfner
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3642879802
Category: Medical
Page: 254
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Allgemeine Epidemiologie der Tuberkulose


Author: A. Gottstein
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3642475043
Category: Medical
Page: 123
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.