Der Mensch selbst als Grundlage für die Erziehung - das anthroposophische Menschenbild


Author: René Bestvater
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638906086
Category:
Page: 76
View: 580

Continue Reading →

Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Padagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: sehr gut, Staatliches Berufsbildungszentrum Weimar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Art der Erziehung hangt in erster Linie immer davon ab, welche Vorstellungen und Ideale der Erzieher vom Menschen selbst und seiner Entwicklung hat. Wenn von einer moglichst menschengemassen Erziehung ausgegangen werden soll, kommt es also in der Hauptsache darauf an, dass der Erzieher bestrebt sein muss, sich immer klarer daruber zu werden, was denn nun menschengemass, also der Mensch seinem Wesen nach uberhaupt ist. Die gesamte Erziehungsarbeit einschliesslich ihrer Ergebnisse grunden einzig und allein darauf, welches Bild, welches Ideal ich als Erzieher vom Menschen habe. Hier ist der eigentliche Ausgangspunkt, von dem aus massgeblich Erziehungsziel und demzufolge auch Erziehungsmittel und Methoden bestimmt werden. Diese Arbeit zielt also besonders auf den Anfang oder den Ausgangspunkt der Erziehung ab, namlich die Selbsterziehung des Erziehers, die darin besteht, dass er sich ein moglichst umfassendes Bild vom Menschen erarbeiten muss. Denn nur aus dem heraus, was der Erzieher selbst als menschengemass erkannt und erlebt hat wird er auch wirklich menschengemass erziehen konnen."

Anthroposophisches Menschenbild als Grundlage der Waldorfpädagogik Teilaspekte


Author: Anke Grams
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638183556
Category: Education
Page: 27
View: 4875

Continue Reading →

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (FB Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse an der von Rudolf Steiner Anfang des 19. Jahrhunderts veröffentlichten Geisteswissenschaft namens Anthroposophie und den 1919 gegründeten Waldorfschulen ist groß. Waldorfschulen, Waldorfkindergärten, anthroposophische Weiterbildungen etc. gründen und vergrößern sich stetig. Die Plätze in Waldorfschulen und –kindergärten werden bereits Jahre im voraus belegt und die Klassen sind in der Regel bis zum äußersten Maximum gefüllt (bis zu 40 SchülerInnen pro Klasse unter Umständen). Es stellt sich die Frage, warum Schulen, die sich jeder wissenschaftlichen Untersuchung widersetzen und über dessen Konzeption daher keine wissenschaftlichen Untersuchungen und Forschungen existieren, einen derartigen Zulauf verzeichnen können. Einer der Gründe wird sicherlich in der Darstellung der Waldorfschulen von anthroposophischer Seite begründet sein. Anthroposophie selber als Weltanschauung und Lebenseinstellung weist viele Ähnlichkeiten zu anderen esoterischen Lehren auf, welche primär im Kontrast zu der ständig zunehmenden Technisierung, Rationalität und vor allem einer als „festgefahren“ und staatlich kontrollierten sowie bestimmten Erziehung stehen. Übersinnliche Welten, kosmische Vorbestimmung, neue Erkenntnisformen, Reinkarnations- und Karmalehre, das allgemeine Menschenbild der Anthroposophie sollen neue Zugänge zur Wirklichkeit und dem Sinn des Lebens eröffnen. Praktisch umgesetzt soll dies in den anthroposophischen Einrichtungen sein, ohne die Anthroposophie selber zum Thema zu machen. Es soll eine Alternative zu den öffentlichen und stattlichen Einrichtungen geschaffen werden. Dass Waldorfschulen sich selber nicht als Weltanschauungsschulen sehen, sondern die Anthroposophie lediglich als „..das pädagogische Werkzeug, mit dem in der Waldorfschule gearbeitet wird“1 ist mehr als umstritten. Die klare Verneinung von seiten Rudolf Steiners und der anthroposophischen Bewegung zur Frage der Waldorfschule als Weltanschauungsschule, bezeichnet Johannes Kiersch als „weitverbreitete Torheit, einen Unterricht für möglich zu halten, der nicht weltanschauungsbildend wirkt.“2 Zwar wird wie erwähnt die Anthroposophie selber nicht thematisiert, doch die anthroposophische Weltanschauung dient als Grundlage auch für den Lehrplan der Waldorfschulen und gestaltet somit den gesamten Unterricht. Literatur über Anthroposophie und deren Leitthemen besteht größtenteils aus Arbeiten, welche sich vorwiegend paraphrasierend an den Texten Steiners orientieren. [...]

Das anthroposophische Menschenbild Rudolf Steiners als Grundlage der Waldorfpädagogik- Ein Überblick


Author: Daniela Hammerschmidt
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638670597
Category:
Page: 52
View: 6783

Continue Reading →

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Reformpadagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Veranstaltung: MS Anthropologie II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren ist gerade das deutsche Schulsystem vor allem durch die Ergebnisse der Pisa-Studien zunehmend in Kritik geraten. Um ihren Kindern einen besseren Bildungsweg zu ermoglichen und ihnen somit auch hohere Chancen fur das spatere Berufsleben zu eroffnen, suchen immer mehr Eltern nach einer Alternative zu den staatlichen Gymnasien, Haupt- und Realschulen. Eine Alternative bieten die Waldorfschulen, die in der Offentlichkeit haufig polarisieren. Sie werden von ihren Befurwortern in den hochsten Tonen gelobt, als das einzig wahre" Schulkonzept propagiert und gleichzeitig von einem grossen Teil der Bevolkerung mit Vorurteilen konfrontiert und kategorisch abgelehnt. Eine Schule ohne Zensuren und ohne Sitzenbleiben wird in einer Gesellschaft wie der unsrigen, in welcher das gesellschaftliche Handeln durch universalistische Wertorientierungen sowie durch das Leistungsprinzip gekennzeichnet ist, nur schwer ernst genommen. Die meisten Vorurteile bestatigen sich allerdings bei einer Auseinandersetzung mit dem Konzept der Waldorfschulen nicht. Somit stellt sich die Frage, inwiefern sich das Konzept der Waldorfpadagogik von dem anderer Schulen unterscheidet und welches Menschenbild diesem Konzept zugrunde liegt. Die Anthroposophie Rudolf Steiners bildet die Grundlage der Waldorfpadagogik. Aus ihr leiten sich sowohl der Lehrplan als auch die verwendeten Methoden ab. Zunachst widme ich mich den Fragen, was genau unter Anthroposophie verstanden wird und wo die Ursprunge dieses Begriffes zu suchen sind. araufhin soll das anthroposophische Menschenbild in Bezug auf die Entwicklung und die vier Wesensglieder des Menschen sowie auf die Temperamentenlehre nach Steiner und die zentrale Vorstellung von Reinkarnation und Karma dargestellt werden

Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen

Eine explorative empirische Untersuchung
Author: Bernhard Schmalenbach,Dirk Randoll,Jürgen Peters
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3658068116
Category: Social Science
Page: 106
View: 8067

Continue Reading →

Heilpädagogische Schulen auf anthroposophischer Grundlage finden in ihrer Arbeit vielfache Anerkennung, die theoretischen Grundlagen werden oft kontrovers diskutiert. In der vorliegenden Studie wird heilpädagogische Waldorfpädagogik erstmals aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer empirisch hinsichtlich eines breiten Spektrums von Fragestellungen untersucht. Dieser überfällige Einbezug der Akteure der schulischen Heilpädagogik und der Waldorfpädagogik trägt dazu bei, die Diskussion um einschlägige Themen, Stärken und Probleme der Waldorfpädagogik und der anthroposophischen Heilpädagogik zu differenzieren und zugleich zu vertiefen.

Reformpädagogik in Geschichte und Gegenwart

eine kritische Einführung
Author: Ehrenhard Skiera
Publisher: Oldenbourg Verlag
ISBN: 9783486274134
Category:
Page: 514
View: 512

Continue Reading →

Eine kritische Bilanz hinsichtlich zentraler padagogischer Motive einer "neuen Erziehung.""

Waldorfschule und Schülerbiographie

Fallrekonstruktionen zur lebensgeschichtlichen Relevanz anthroposophischer Schulkultur
Author: Till-Sebastian Idel
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 353190406X
Category: Education
Page: 384
View: 8047

Continue Reading →

Die Freien Waldorfschulen stellen heute in Deutschland die erfolgreichste Variante nichtstaatlicher Reform- und Alternativschulen mit besonderer pädagogischer Prägung dar. Im Vergleich zu anderen Reform- und Alternativschulen sind die Waldorfschulen nach wie vor empirisch nur wenig erforscht. Anhand von sequenzanalytischen Rekonstruktionen der retrospektiven Erzählungen sowie ausgewählter Berichtszeugnisse dreier ehemaliger WaldorfschülerInnen wird der Versuch unternommen, den Erfahrungsgehalt des in der Schule Erlebten und die Relevanz der Waldorfschule im Rahmen der Gesamtbiographie zu bestimmen. In der (schul-)theoretischen Abstraktion der drei Fallstudien werden Entgrenzungsdimensionen der anthroposophischen Schulkultur identifiziert und auf ihre biographischen Chancen- und Risikopotenziale befragt.

Waldorfpädagogik. Der Waldorfkindergarten


Author: Miriam Federer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638072088
Category: Education
Page: 27
View: 9591

Continue Reading →

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen schnelllebigen, technisierten Welt suchen Eltern verstärkt nach alternativen Einrichtungen für ihr Kind. Meist wünschen sie sich dabei eine ganzheitliche Pädagogik, die quasi „Kopf, Herz und Hand“ gleichermaßen bildet. Im Hinblick darauf erfreuen sich gerade Waldorfkindergärten wachsender Beliebtheit. Die Nachfrage steigt trotz mehrjähriger Wartezeiten, oft langer Anfahrtswege und relativ hoher Kosten. Sucht man nun nach den Gründen dieses Erfolges, so vermutet man diese wohl zuerst in der der Waldorfpädagogik zugrunde liegenden anthroposophischen Weltanschauung. Doch wird man bald feststellen, dass die meisten Eltern, die ihr Kind in einen Waldorfkindergarten schicken, weder selbst Anthroposophen sind, noch allzu oft genaueres über die anthroposophische Lehre wissen. (vgl. Aden-Grossmann 2002, und kritischer Brückner 1997) Die große Popularität muss also in der Praxis bzw. den Erfolgen der Waldorfpädagogik selbst begründet liegen. Wesentlich ist, dass man das anthroposophische Menschenbild nicht von der Praxis der Waldorfpädagogik trennen kann. So sagt Rudolf Steiner selbst: „Wie erzogen werden soll, kann man erst wissen, wenn man weiß, was der Mensch eigentlich ist.“ (Steiner 1981, zit. nach Bohnsack/Kranich 1990) Deshalb soll es im ersten, theoretischen Teil dieser Arbeit darum gehen, die grundlegenden Gedanken der Anthroposophie darzustellen. Allerdings kann hier kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden, da die anthroposophische Lehre komplex und vielschichtig ist. Eine Darstellung der anthroposophischen Anschauungen in allen Einzelheiten würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Aus diesem Grunde liegt der Fokus hauptsächlich auf den für die Praxis der Waldorfpädagogik relevanten Aspekten. In Kapitel 3 folgt dann die Umsetzung des anthroposophischen Theorems in Form der Waldorfpädagogik. Obgleich Waldorfkindergärten aus den Waldorfschulen heraus gegründet sind, wird hierbei ausschließlich auf die Vorschulpädagogik eingegangen. So wird z.B. auch nur das nach Steiner beschriebene erste Jahrsiebt, welches identisch ist mit dem Vorschulalter, anhand der anthroposophischen Entwicklungstheorie näher untersucht. Nach einer einführenden Übertragung der Theorie auf die praktische Ausgestaltung wird auch durch verschiedenste Beispiele ein Einblick in den Alltag eines Waldorfkindergartens gewährt. [...]

Waldorfschule - Die Reformpädagogik von Rudolf Steiner


Author: Jasmine Immerheiser
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638611116
Category: Education
Page: 27
View: 5191

Continue Reading →

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1.0, Justus-Liebig-Universität Gießen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema „Waldorfpädagogik“, - eine interessante und spannende Art der Pädagogik und Schulform. Zwar komme ich aus einer Stadt, in der es eine Waldorfschule gibt, dennoch wusste ich nicht viel über diese Pädagogik. Die Schule liegt außerhalb der Stadt und direkten Kontakt mit den Schülern hatte ich kaum. Vorurteile wie „das sind alles Ökos“ waren mir bekannt und weckten meine Neugierde über die Waldorfschule umso mehr. Ich erinnere mich daran, dass ich mich als Kind mit einer Waldorfschülerin unterhielt und mich damals über ihre „merkwürdigen“ Erzählungen aus der Schule wunderte. Aus diesem Grund begann ich mich dafür zu interessieren. Wie werden Schüler an dieser Schule unterrichtet? Gibt es kein Sitzen bleiben und keine Noten? Wie lernen Kinder überhaupt unter diesen Vorraussetzungen? Welchen Abschluss kann man dort absolvieren und wie lange geht man gewöhnlich auf diese Schule? Eine Frage folgte der nächsten und schließlich kam ich nicht umhin mich zu fragen, was Rudolf Steiner mit alldem zu tun hatte und was die Anthroposophie beinhaltet. All diese Fragen wollte ich für mich klären. Zu den Recherchen wurde hauptsächlich Fachliteratur verwendetet, sowohl von Befürwortern als auch von Kritikern dieser Pädagogik, Informationsmaterial der Waldorfschule Bad Nauheim und das Internet um den neusten Stand von beispielsweise Statistiken beschreiben zu können. Worte und Begriffe, die Steiner verwendete, sind kursiv gekennzeichnet. Der Text habe ist wie folgt gegliedert: Zu Beginn beschreibe ich die Biographie des Begründers der Waldorfpädagogik Rudolf Steiner. Als nächstes gehe ich auf die Anthroposophie ein und zeige Steiners Menschenbild auf. Dem folgen die Anfänge und Organisation der Waldorfschule und im Anschluss die Erläuterung dazu, wie seine Ideologie den Unterricht und die Pädagogik bestimmt. Zuletzt werde ich eine ehemalige Waldorfschülerin zu Wort kommen lassen und schließlich aus all dem mein Fazit ziehen. Erwähnen möchte ich noch folgendes: Je mehr ich mich in dieses Thema vertiefte, mit anderen darüber redete und verschiedene Literatur las, desto deutlicher erfuhr ich, wie unterschiedlich die Meinungen sind, wie viele Gegner, aber auch Anhänger der Waldorfpädagogik es gibt. Ich habe mich bemüht sie möglichst wahrheitsgetreu zu beschreiben und einen wertfreien Text zu verfassen.

Die Waldorfpädagogik

Die praktische Umsetzung der Anthroposophie und des anthropologischen Menschenbildes Rudolf Steiners in der Waldorfpädagogik
Author: Tina Usner
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640465865
Category: Education
Page: 41
View: 2451

Continue Reading →

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Darstellung und Bearbeitung der Waldorfpädagogik haben mich zum einen die immer größere Nachfrage und zum anderen die enorme Unwissenheit rund um die Waldorfpädagogik bewogen. Erkundigt man sich heute nach Anthroposophie, Waldorfpädagogik oder Rudolf Steiner, so begegnet einem oft ein unbeholfenes Achselzucken, ein etwas befremdlich in die Leere starrender, meist ratloser Blick. Viele sehen die Thematik rund um Waldorf als schwammig und uneinsichtig an, außerdem empfinden sie sich häufig selbst nicht in der Lage einen genauen Bezug zur Waldorfpädagogik zu erfassen, oder Näheres zu erläutern. So ist es nicht verwunderlich Aussagen wie: „Waldorf, ich glaub das ist eine Sekte...“ oder „Rudolf Steiner, noch nie gehört...“ zu vernehmen. Des Weiteren heißt es in Anbetracht der Unwissenheit: „gehört habe man schon davon“, aber was damit letztlich gemeint ist bleibt vorwiegend unerklärlich. Auch während der Bearbeitung meiner Seminararbeit sind mir neben dem „wirklichen“ Wissen und Verstehen der Lehre Steiners auch viel Kritik und Vorurteile begegnet. Begründet werden kann dies meiner Meinung nach unter anderem weil die Anthroposophie und Anthropologie Steiners einen obskuren oder befremdlichen Eindruck beim Leser hinterlassen kann und seine Werke sich nicht nur umfangreich gestalten , sondern auch zum Teil mühsam verständlich scheinen. Doch widerfährt einem in Bezug auf die Waldorfpädagogik nicht nur eine große Ratlosigkeit, ebenso ist auch der Aspekt zu erwähnen, dass mittlerweile eine starke Nachfrage dieser Schulform ersichtlich in den Vordergrund gerückt wurde. Denn gerade weil viele Eltern sich mit dem Leitbild der „Regelschule“ nicht anfreunden möchten oder können, versuchen sie eine andere, ihren Vorstellungen entsprechende Schulform zu finden.

Erziehung und Kontrolle

Über das totalitäre Erbe in der Pädagogik im "Jahrhundert des Kindes"
Author: Ehrenhard Skiera
Publisher: Julius Klinkhardt
ISBN: 3781522547
Category:
Page: 239
View: 8541

Continue Reading →

Anthroposophische Kunsttherapie: Lehre und Grundlagen


Author: Vanessa Pietsch
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656863911
Category: Education
Page: 32
View: 1134

Continue Reading →

Akademische Arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: gut, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehramt an Sonderschulen), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen die für die Kunsttherapie relevanten anthroposophischen Hintergründe und Begriffe, die auf den Geisteswissenschaften Rudolf Steiners beruhen, erklärt werden. Anschließend werden die Grundlagen der allgemeinen anthroposophischen Kunsttherapie für Kranke beschrieben. Aus dem Inhalt: Die Lehre der Anthroposophie; Der kosmische Ursprung, Reinkarnation und Karma; Drei- und Viergliederung des Menschen; Die Sinne und Stufen nach Rudolf Steiner; Grundverständnis der anthroposophischen Kunsttherapie; Künstlerisches Arbeiten; Die Bedeutung der Sinne; Die Hauptkünste Malen und Zeichnen; ...

Erziehung im Kapitalismus

von den Grundlügen der Pädagogik und dem unbestreitbaren Nutzen der bürgerlichen Lehranstalten
Author: Freerk Huisken
Publisher: N.A
ISBN: 9783879757220
Category: Pädagogik
Page: 474
View: 9925

Continue Reading →