Der Hexenhammer


Author: Jakob Sprenger
Publisher: Jazzybee Verlag
ISBN: 3849611426
Category:
Page: 583
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Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine detaillierte Abhandlung über die Geschichte der Hexe und der Hexenverfolgung. Der Hexenhammer (lat. Malleus Maleficarum) ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Dominikaner Heinrich Kramer (lat. Henricus Institoris) nach heutigem Forschungsstand im Jahre 1486 in Speyer veröffentlichte und das bis ins 17. Jahrhundert hinein in 29 Auflagen erschien. Der Hexenhammer muss in engem Zusammenhang mit der sogenannten Hexenbulle des Papstes Innozenz VIII. vom 5. Dezember 1484 gesehen werden. Die päpstliche Bulle Summis desiderantes affectibus markierte zwar nicht den Beginn der Hexenverfolgungen in Europa, jedoch erreichte sie nun mit offizieller Beglaubigung durch das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche eine völlig neue Dimension. Kramer sammelt mit seinem Gehilfe Dr. theol. Johannes Gremper in seinem Buch weit verbreitete Ansichten über die Hexen und Zauberer. Im Hexenhammer werden die bestehenden Vorurteile übersichtlich präsentiert und mit einer vermeintlich wissenschaftlichen Argumentation begründet. Durch klare Regeln wird eine systematische Verfolgung und Vernichtung der vermeintlichen Hexen gefordert.Der Hexenhammer ist als scholastische Abhandlung verfasst und in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil definiert Kramer, was unter einer Hexe zu verstehen sei. Gelegentlich spricht er zwar von männlichen Zauberern, bezieht sich aber hauptsächlich auf das weibliche Geschlecht. Seiner Meinung nach sind Frauen für die schwarze Magie anfälliger als Männer. Sie seien schon bei der Schöpfung benachteiligt gewesen, weil Gott Eva aus Adams Rippe schuf. Außerdem warf er den Frauen, die er als „Feind der Freundschaft, eine unausweichliche Strafe, ein notwendiges Übel, eine natürliche Versuchung, eine begehrenswerte Katastrophe, eine häusliche Gefahr, einen erfreulichen Schaden, ein Übel der Natur“ bezeichnet, Defizite im Glauben vor. Dies begründete er mit einer eigenwilligen Etymologie des lateinischen Wortes femina, das er aus lat. fides „Glauben“ und minus „weniger“ ableitete. Er unterstellte den Frauen sexuelle Unersättlichkeit. Deshalb hätten sie auch intimen Kontakt mit speziellen Dämonen (Incubi). Der Teufelspakt bilde zusammen mit der schlechten Veranlagung der Frauen und der göttlichen Zulassung die Grundlage für das gefürchtete Phänomen der Hexe. Die Männer fielen dem Zauber der Frauen zum Opfer. (aus wikipedia.de)

Der Hexenhammer (Alle 3 Bände)

Ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Dominikaner Heinrich Kramer (lat. Henricus Institoris) im Jahre 1486 veröffentlichte
Author: Heinrich Institoris,Jakob Sprenger
Publisher: e-artnow
ISBN: 8027217075
Category: Drama
Page: 1328
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Der Hexenhammer (lat. Malleus Maleficarum) ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Dominikaner Heinrich Kramer (lat. Henricus Institoris) nach heutigem Forschungsstand im Jahre 1486 in Speyer veröffentlichte und das bis ins 17. Jahrhundert hinein in 29 Auflagen erschien. Auf den Titelblättern der meisten älteren Ausgaben wird auch Jakob Sprenger als Mitautor genannt, das wird aber von der neueren Forschung teilweise bestritten. Eine bedeutende Rolle in der Popularisierung der Hexenverfolgung spielte der 1486 erschienene Hexenhammer, Malleus maleficarum, in der der Dominikaner und gescheiterte Inquisitor Heinrich Kramer seine Vorstellungen von Hexen zusammenfaßte und mit Dutzenden von Kirchenväter-Zitaten zu untermauern suchte. Sein Werk erreichte zwar nie kirchliche Anerkennung - auch wenn der Verfasser dies durch Voranstellung der päpstliche Bulle Summis desiderantes versuchte zu suggerieren - und war damit keine Grundlage zum kirchlichen Vorgehen und ersetzte auch nie die weltliche Rechtsprechung. Zur Inhalt: Der Hexenhammer. Erster Teil: Was sich bei der Zauberei zusammenfindet: 1. Der Teufel 2. Der Hexer oder die Hexe 3. Die göttliche Zulassung. Der zweiter Teil handelt von den Arten der Behexungen und wie man solche heben könne. Er enthält nur zwei Hauptfragen, die jedoch in vielen Kapiteln behandelt werden. Es folgt der dritte Teil des ganzen Werkes: über die Arten der Ausrottung oder wenigstens Bestrafung durch die gebührende Gerechtigkeit vor dem geistlichen oder weltlichen Gericht, und wird fünfunddreißig Fragen enthalten; die allgemeine und einleitende jedoch wird vorausgeschickt. Aus dem Lateinischen übertragen und eingeleitet von J. W. R. Schmidt.

Zu: Der Hexenhammer - Malleus Maleficarum


Author: Björn Müller
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638633284
Category: Religion
Page: 10
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 15 Punkte, Universität des Saarlandes (Institut für Katholische Theologie ), Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hexenverfolgung forderte europaweit tausende Opfer. Über Jahrhunderte wur-den Menschen verfolgt und hingerichtet aufgrund von Aberglauben und Hexenwahn. Maßgeblich verantwortlich gemacht für die Hexenverfolgungen wird immer wieder das Buch „Der Hexenhammer“. In diesem Werk wurden Argumente aus älterer Literatur zusammengetragen um die Menschenjagd zu legitimieren. Für Befürworter der Hexenverfolgung stellte er eine grundlegende Autorität dar. Der englische Herausgeber Montague Summers bezeichnete das Buch noch vor wenigen Jahrzehnten als „eines der wichtigsten, weisesten und bedeutsamsten Bücher der Welt“.1 Aber genauso wie es schon immer Bewunderer dieses Werkes gab, löste es auch schon immer Abscheu aus. „das verrückteste und dennoch das unheilvollste Buch der Weltliteratur“, „unglaubliches Monstrum voll geistiger Sumpfluft“ oder „ein kaltblütiger und geschwätziger Cynismus, ein erbärmlicher und nichtswürdiger Hang zur Menschenquälerei, der beim Leser immer wieder den Grimm und die äu-ßerste Erbitterung über die Väter dieser ekeln Ausgeburt religiösen Wahns wachruft“ waren andere Einschätzungen des Werkes. Schnell wird klar, dass es den so berühmten Mittelweg hier nicht gibt. Im folgenden möchte ich eine kurze Darstellung des Werkes und seines Autors geben.

Der Hexenhammer: Malleus Maleficarum. Dritter Teil


Author: Heinrich Kramer
Publisher: SEVERUS Verlag
ISBN: 3958019188
Category: History
Page: 216
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Die Hexenverfolgung war eine der blutigsten Episoden der europäischen Geschichte. Was veranlasste die Tötung unzähliger Unschuldiger, und worauf stützten sich die Ankläger? Der Hexenhammer von Heinrich Kramer aus dem Jahre 1486 gilt als das inoffizielle Handbuch der Hexenjäger. Er bietet einen einzigartigen Einblick in die grausamen Machenschaften der Inquisition. Trotz der weiten Verbreitung des Hexenhammers wurde er nie offiziell von Kirche oder Staat anerkannt. Der erste Teil definiert, wer aus welchen Gründen als Hexe angesehen werden muss. Der zweite Teil widmet sich den magischen Praktiken und den Unterschieden der Geschlechter. Der dritte Teil beschreibt die Gesetze und den Ablauf bei Hexenprozessen. Heinrich Kramer alias Heinrich Institoris war ein Dominikanermönch und lebte von 1430 bis 1505. Der Autor des Hexenhammers machte sich einen Namen als Hexentheoretiker und Inquisitor. Alle drei Teile des „Hexenhammers“ sind im SEVERUS Verlag in zwei Ausstattungen unter den folgenden ISBN erschienen: Teil 1 (HC): 978-3-95801-233-2 Teil 2 (HC): 978-3-95801-235-6 Teil 3 (HC): 978-3-95801-237-0 Teil 1 (PB): 978-3-95801-234-9 Teil 2 (PB): 978-3-95801-236-3 Teil 3 (PB): 978-3-95801-238-7

Der Hexenhammer


Author: Stephanie Traichel
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638346471
Category: History
Page: 14
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität zu Köln (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Die frühneuzeitliche Hexenverfolgung, insbesondere in den Rheinlanden, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: An der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit wurde in Deutschland ein Buch veröffentlicht, das sich später als eines der grausamsten Bücher der Weltliteratur herausstellen sollte: Malleus Maleficarum, zu deutsch der Hexenhammer. Dieses Buch wurde zur Hochzeit der Hexenverfolgung in Europa verfasst, um der kirchlichen Inquisition eine rechtliche Grundlage und einen exakten Leitfaden bei der Suche und Bestrafung von vermeintlichen Hexen, Dämonen und anderen Teufelsanhängern zu bieten. In dieser Arbeit werden die Entstehung, die Inhalte sowie die Auswirkungen dieses Werkes genau unter die Lupe genommen.

Der Hexenhammer und seine Hintergründe. Die Hexenprozesse in Eichstätt am Beispiel der Kunigunde Sterzl


Author: Alexander Oster
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656719543
Category: Religion
Page: 14
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Hexen üben seit jeher eine gewisse Faszination auf uns aus. Zur Zeit der Hexenverfolgung war diese Faszination eher durch Angst und Furcht geprägt und resultierte in einer grausamen Hetzjagd. Ein Werk hat wie kein anderes Buch die Hexenverfolgung vorangetrieben : Der „Malleus maleficarum“, heute bekannt unter dem Titel „Hexenhammer“, welcher 1487 von Heinrich Kramer (Institoris) veröffentlicht wurde. In der vorliegenden Arbeit möchte ich den „Malleus maleficarum“ und seine Hintergründe unter die Lupe nehmen und die Fragen klären: Wer genau hat den Hexenhammer verfasst? Was wissen wir über den Verfasser? Worum geht es inhaltlich? Und welche Auswirkungen hatte dieses Werk? In der Stadt Eichstätt lebt das Thema Hexenverfolgung momentan dank Wolfram Kastner wieder auf. Laut Eichstätter Journal fordert die Initiative um den Münchner Künstler eine namentliche Rehabilitation der in Eichstätt hingerichteten Hexen und ein Denkmal in der Stadtmitte, ggf. nach eigenen Entwürfen. In einem zweiten Abschnitt wird folglich die Hochphase der Eichstätter Hexenverfolgung und hierbei besonders der Fall der Kurnigunde Sterzl beleuchtet und der Ablauf ihres Prozesses skizziert.

Der hexenhammer

die mittelalterliche historie von der foltrung des medicus Johann Weyer [von] Kurt Juhn
Author: Kurt Juhn
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Witchcraft
Page: 28
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Heinrich Kramer (Institoris) und der Hexenhammer (Malleus Maleficarum)


Author: Frederick Benjamin Hafner
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668909504
Category: History
Page: 22
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Proseminararbeit soll die Autorenschaft des Hexenhammers klären. Auf die Frage nach dem Autor / den Autoren wurden nämlich in den letzten Jahrzehnten verschiedene Antworten in der Geschichtswissenschaft gegeben. In zahlreichen Ausgaben des Hexenhammers wurde eine Co-Autorenschaft von Jakob Sprenger, neben Heinrich Kramer (latinisiert: Institoris), angeführt, diese ist jedoch in Frage zu stellen. Warum diese Zusammenarbeit als unwahrscheinlich gilt, soll in diesem Abschnitt dargelegt werden. Der Hexenhammer (lat. Originaltitel: „Malleus Maleficarum“) ist zweifelsfrei eines der zentralsten, zeitgenössischen Bücher des späten Mittelalters zu den beginnenden Hexenverfolgungen. Solche Hetzjagden gab es zwar bereits vor der Erstveröffentlichung des Werkes, zum Beispiel in Nordspanien, Südfrankreich, Oberitalien, Burgund sowie im Elsaß und im Herzogtum Lothringen, nichtsdestotrotz sollte dieses Traktat erhebliche Auswirkungen auf die Praxis der Ketzerverfolgungen, welche ihren Höhepunkt erst in der frühen Neuzeit erreichten, haben. Sowohl in den bereits erwähnten Gebieten als auch in Zentraleuropa, wo man den Hexenvorstellungen noch ablehnend gegenüberstand, hatte der „Malleus Malficarum“ Einfluss auf die Anwendung der Hexenprozesse.

Der Hexenhammer

Alle 4 Bände
Author: Heinrich Kramer
Publisher: e-artnow
ISBN: 8026883357
Category: History
Page: 612
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Der Hexenhammer (Malleus maleficarum) ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Dominikaner Heinrich Kramer nach heutigem Forschungsstand im Jahre 1486 veröffentlichte. Kramer sammelt weit verbreitete Ansichten über die Hexen und Zauberer. Im Hexenhammer werden die bestehenden Vorurteile übersichtlich präsentiert und mit scholastischer Argumentation begründet. Durch klare Regeln wird eine systematische Verfolgung und Vernichtung der vermeintlichen Hexen gefordert. Um seine Aussagen zu rechtfertigen, stellte Kramer seinem Werk die von ihm selbst verfasste und von Papst Innozenz VIII. 1484 unterzeichnete apostolische Bulle Summis desiderantes affectibus voran. Zu Lebzeiten Kramers gab es Hunderte von Hinrichtungen. Der Hexenhammer fand in der Folge auch in Amerika Verbreitung, wobei die Hexenprozesse in Salem die bekanntesten sind. Im ersten Teil wird definiert, was unter einer Hexe zu verstehen sei. Gelegentlich ist zwar von männlichen Zauberern die Rede, doch wird hauptsächlich auf das weibliche Geschlecht Bezug genommen. Frauen seien für die schwarze Magie anfälliger als Männer. Sie seien schon bei der Schöpfung benachteiligt gewesen, weil Gott Eva aus Adams Rippe schuf. Außerdem werden den Frauen, die als "Feind der Freundschaft, eine unausweichliche Strafe, ein notwendiges Übel, eine natürliche Versuchung, eine begehrenswerte Katastrophe, eine häusliche Gefahr, ein erfreulicher Schaden, ein Übel der Natur" bezeichnet werden, Defizite im Glauben vorgeworfen. Dies begründet der Hexenhammer mit einer eigenwilligen Etymologie des lateinischen Wortes femina, das aus lateinisch fides "Glauben" und minus "weniger" abgeleitet wird. Den Frauen wird sexuelle Unersättlichkeit unterstellt. Deshalb hätten sie auch intimen Kontakt mit speziellen Dämonen. Der Teufelspakt bilde zusammen mit der schlechten Veranlagung der Frauen und der göttlichen Zulassung die Grundlage für das gefürchtete Phänomen der Hexe. Die Männer fielen dem Zauber der Frauen zum Opfer.

Der „Hexenhammer". Quellenkommentar zu „Malleus Maleficarum“


Author: Kristine Glombik
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668047413
Category: History
Page: 10
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Quellenexegese aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 10,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Inhalt und Aufbau des „Hexenhammers“ von Heinrich Kramer und Jacob Sprenger. Sie bietet eine Darstellung des allgemeinen Bildes einer Hexe in der Frühen Neuzeit und bespricht, wie der Vorgang der Hexenverfolgung und der Hexenprozesse in Europa und speziell in Polen verlief. Im Fazit werden noch einmal die wichtigsten Fakten zu „Malleus Maleficarum“ und der Hexenverfolgung festgehalten. Die Forschung ist, wenn es um das Thema der Hexenverfolgung in Polen geht, nicht so ausgereift wie die Forschung der deutschen Hexenverfolgung. Daher ist eine intensive Auseinandersetzung mit der polnischen Hexenverfolgung nur begrenzt möglich. Für die Arbeit wurde vorwiegend deutsche Literatur aus dem 20. Jahrhundert verwendet. Darüber hinaus wurde eine Übersetzung des Hexenhammers von J.W. Schmidt benutzt. Mit der digitalisierten Form des Hexenhammers und der Auskunft der Mitarbeiter der Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel, war eine Auswertung der äußeren Form des Werkes möglich.

Der Hexenhammer

Entstehung und Umfeld des Malleus maleficarum von 1487
Author: Peter Segl
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Criminal procedure (Canon law)
Page: 255
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Der Hexenhammer


Author: Heinrich Institoris,Jakob Sprenger
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Criminal law
Page: N.A
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Der Hexenhammer


Author: Heinrich Institoris,Jakob Sprenger
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Criminal law
Page: N.A
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Die Seele

ihre Geschichte im Abendland
Author: Gerd Jüttemann
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 9783525490747
Category: History
Page: 564
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In Anbetracht der heutigen Unmittelbarkeit des Psychischen, seiner vermeintlich direkten Zugänglichkeit oder seiner Rolle als wissenschaftliches Objekt ist es das Anliegen der Herausgeber, die umfassenden Dimensionen der Metapher "Seele" von der Antike bis heute nachzuzeichnen und damit nutzbar zu machen. Die vorherrschende naturwissenschaftliche Psychologie, die sich vor fast 140 Jahren explizit als "Psychologie ohne Seele" etabliert hat, bezeichnet eine zentrale Lücke im Thema, von dem die Disziplin ihren Namen erhalten hat. Heute gehört die Frage nach der Seele zu mehreren Wissensgebieten. 28 prominente Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen eröffnen ungewöhnliche Perspektiven auf unsere Vorstellungen von der Seele und unser Leben mit ihr.

Hexenwahn: Die Geschichte und Hintergründe der Hexenprozesse

Der Hexenhammer, Vehmgerichte und Hexenprozesse in Deutschland
Author: Wilhelm Gottlieb Soldan,Heinrich Institoris,Jakob Sprenger,Oskar Wächter
Publisher: e-artnow
ISBN: 8026884280
Category: Religion
Page: 1434
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Als Hexenverfolgung bezeichnet man das Aufspüren, Festnehmen, Foltern und Bestrafen (insbesondere die Hinrichtung) von Personen, von denen geglaubt wird, sie praktizierten Zauberei bzw. stünden mit dem Teufel im Bunde. In Mitteleuropa fand sie vor allem während der Frühen Neuzeit statt. Global gesehen ist die Hexenverfolgung bis in die Gegenwart verbreitet. Die Gründe für die gegenüber dem Mittelalter in der Frühen Neuzeit deutlich verstärkte massenhafte Verfolgung in einigen Regionen sind vielfältig. So gab es zu Beginn der Neuzeit eine Vielzahl an Krisen wie die Kleine Eiszeit, pandemische Seuchen und verheerende Kriege. Erst als einzelne Aspekte des Magieglaubens in das Strafrecht der frühmodernen Staaten übertragen wurden, konnte es strukturell zu massenhafter Verfolgung kommen. Hexenverfolgungen wurden teilweise aktiv wie auch gegen den Willen der Obrigkeit eingefordert und praktiziert. Frauen stellten in Mitteleuropa die Mehrzahl der Opfer wie auch der Denunzianten von Hexerei und Hexen. In Nordeuropa waren Männer stärker betroffen. Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Konfessionszugehörigkeit und Hexenverfolgung liegt nicht vor. Inhalt: Die Hexenprozesse Der Hexenhammer Vehmgerichte und Hexenprozesse in Deutschland