Gitarrenakkorde für Dummies


Author: Antoine Polin
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 3527706615
Category:
Page: 351
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Ganz gleich was Sie als Gitarrist spielen wollen, Akkorde sollten Sie auf jeden Fall beherrschen: Ob Sie mit einer Band auftreten, auf Familienfesten und am Lagerfeuer Gesang begleiten, einfach nur gerne für sich selbst spielen oder auch eigene Songs komponieren. 'Gitarrenakkorde für Dummies' stellt Ihnen über 1000 Akkorde vor und der Autor gibt Ihnen zu vielen auch noch ganz spezielle Tipps. So können Sie selbst neue Varianten in Songs einbauen und einem schon häufig gehörten Lied neuen Schwung geben. In einer kurzen Einleitung erfahren Sie, was Sie allgemein über Akkorde und Barrégriffe wissen sollten und so werden Sie von Seite zu Seite ein besserer Gitarrist.

Cellotechnik

Bewegungsprinzipien und Bewegungsformen
Author: Gerhard Mantel
Publisher: Schott Music
ISBN: 3795786339
Category: Music
Page: 232
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Überarbeitete Neuausgabe. Instrumentalspiel braucht Fantasie, freie Assoziation, Individualität, Experimentierfreude. Voraussetzung für diese künstlerischen Freiheiten sind allerdings bestimmte physikalische und physiologische Fakten, die sich genau beschreiben lassen. Ihre Kenntnis kann neue gestalterische Freiräume eröffnen. In seinem erstmals 1972 erschienenen Buch versucht Gerhard Mantel, zwischen Freiheit und Beliebigkeit angesiedelte Begriffe in der cellistischen Instrumentalpädagogik zu verdeutlichen. Seine überraschenden Resultate haben inzwischen weitgehend Eingang in den allgemeinen Streicherunterricht gefunden.

Leichte Cello-Etüden

Elementare Technik in der ersten und halben Lage. Band 1. Violoncello.
Author: Walter Mengler,Holger Best
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category:
Page: 56
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Eine Geschichte der Oper

Die letzten 400 Jahre
Author: Carolyn Abbate,Roger Parker
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 3406655432
Category: Music
Page: 735
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Die Oper ist in vielerlei Hinsicht das außergewöhnlichste künstlerische Medium der letzten 400 Jahre: Opernhäuser, Ausstattung, Technik und nicht zuletzt die Künstler lassen sie zu einer nachgerade unerschwinglich teuren Kunstform werden – eine Kunstform, die zudem offenkundig unrealistisch ist. Und doch vermag nichts anderes menschliche Leidenschaften mit solch überwältigender Kraft, Dramatik und Gefühlsstärke auszudrücken wie gerade die Oper. Dieses Buch – seit langem die erste einbändige und zugleich umfassende Gesamtdarstellung zu diesem Thema – liest sich wie eine Ode an die Oper selbst. Seine beiden Autoren stellen zahlreiche Werke der bekanntesten Opernkomponisten vor: von Monteverdi, Händel und Mozart über Verdi, Wagner, Strauss und Puccini bis zu Berg und Britten. Sie bieten einen anschaulichen, oft amüsanten und stets informativen Überblick über die sozialen und politischen Hintergründe der jeweiligen Kompositionen, beziehen deren literarische Kontexte und die wirtschaftlichen Verhältnisse mit ein, unter denen sie entstanden sind, und vernachlässigen auch nicht die Polemiken, die das Operngeschehen über die Jahrhunderte kontinuierlich begleitet haben. Auch wenn inzwischen die beliebtesten und langlebigsten Werke aus einer längst vergangenen Epoche stammen, deren Lebensumstände uns heute völlig fremd sind – und auch wenn die zeitgenössische Oper heutzutage auf den Bühnen kaum eine Rolle spielt –, so hat die Oper doch nichts an Reiz, Lebendigkeit und Attraktion eingebüßt. Heute wie vor 400 Jahren lässt sie das Publikum Tränen vergießen, zischen, heftig debattieren oder in Begeisterungsstürme ausbrechen. In dieser Wirkungsmacht übertrifft sie jede andere Kunstform.